Nachmittagsbrei

Babybrei mit Dinkel, Mango und Banane

Nachmittagsbrei Mango Banane

Südfrüchte sind sowohl im Sommer, aber auch in den kälteren Monaten eine gute Alternative zu den heimischen Obstsorten, von denen es dann eher eine kleine Auswahl gibt. Mangos sind für Babys ab dem 7. Monat geeignet und schön süß – so machen sie diesen Nachmittagsbrei zu einer leckeren Abwechslung für dein Baby.

Hinweise zu den Zutaten für diesen Babybrei

Mango: Mango punktet mit reichlich Vitamine, wie z.B. Vitamin C und E, Folsäure, aber auch B-Vitamine sind enthalten.

Du kannst frische Mango oder auch gefrorene Mango verwenden. Diese kannst du einfach ein paar Stunden vorher oder am Vorabend gut verschlossen in den Kühlschrank geben und dort auftauen lassen.

Für die frische Mango gibt es verschiedene Techniken, um das Fruchtfleisch von dem großen Kern, der sich in der Mitte befindet, zu befreien. Ich schäle die Mango immer zuerst ringsherum mit einem scharfen Messer und schneide dann links und rechts am großen Kern vorbei. So hast schon mal zwei große Stücke vom Fruchtfleisch. Anschließend schneide ich die übrigen Reste noch rund um den Kern herum ab. Das Fruchtfleisch kannst du nun klein schneiden (oder anders weiter verarbeiten) und Reste in einer Dose im Kühlschrank aufbewahren.

Rezept für den Nachmittagsbrei mit Mango und Banane (ab dem 7. Monat)

Zutaten für den Babybrei

  • 100 ml Wasser
  • 1 TL Rapsöl
  • 20 g feine Dinkelflocken
  • 50 g Mango
  • 50 g Bananen

Zubereitung

  1. Die Dinkelflocken mit dem kalten Wasser zusammen in einen kleinen Topf geben und aufkochen lassen.
  2. 1-2 Minuten leicht weiter köcheln lassen bis der Brei dick wird.
  3. In der Zwischenzeit die Banane und die Mango schälen (siehe Hinweise oben) und das Fruchtfleisch klein würfeln.
  4. Obst, Getreidebrei und Rapsöl zusammen pürieren
  5. Wenn dein Baby bereits gröberen Brei mag, kannst du das Obst auch nur mit einer Gabel zerdrücken und dann zusammen mit dem Rapsöl unter den Getreidebrei mischen.

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6 Kommentare

  • antworten
    Veronika
    27. Januar 2017 at 16:25

    Dieser Brei ist sehr gut angekommen! Nur schafft Junior bis jetzt nur die Hälfte.
    Kann man die zweite Hälfte am nächsten Tag geben?
    Schöne Grüße

    • antworten
      Natalie
      27. Januar 2017 at 16:57

      Hallo Veronika,

      Ich persönlich würde es nicht machen, wegen der Keimbildung und weil Baby dafür viel anfälliger sind als wir. Vielleicht magst du den Rest einfach selber essen? ????

  • antworten
    Christina
    15. Februar 2018 at 14:40

    Das Rezept ist super!! Mein kleiner Breiverweigerer hat zum ersten Mal mit Genuss und Freude einen Brei gegessen :)

    • antworten
      Natalie
      17. Februar 2018 at 11:09

      Wie schön! Weiterhin viel Spaß beim Breikochen :-)

  • antworten
    Lilwoods
    5. April 2018 at 12:55

    Hallo, kann man die Nachmittagsbreie auch einfrieren?

    • antworten
      Natalie
      6. April 2018 at 10:15

      Hallo :-) Ich empfehle es nicht, da die Konsistenz leidet und der Nachmittagsbrei ja in weniger als 5 Minuten fertig ist, da dauert das Auftauen und Erwärmen länger ;-) Viele Grüße Natalie

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