Babybrei mit Fisch/ Mittagsbrei

Babybrei mit Lachs, Karotte und Couscous

Babybrei Lachs Karotte Couscous

Schon wieder steht der Freitag vor der Tür – das heißt es ist Fischtag und ein neues Babybrei Rezept mit Fisch muss her! Natürlich könnt ihr das Rezept auch an allen anderen Tagen der Woche kochen, aber mindestens einmal pro Woche sollte Fisch auf Babys Speiseplan stehen. Lachs ist besonders gut geeignet, da er sehr viele Omega-3-Fettsäuren besitzt, die sich positiv auf die Gehirnentwicklung bei Babys auswirken.

Hinweise zu den Zutaten für das Mittagsbrei Rezept

Fisch: Ihr könnt sowohl frischen, als auch TK-Fisch verwenden. Diesen bitte vor der Weiterverarbeitung auftauen lassen.

Couscous: Gibt es auch als Instant-Version zu kaufen gibt, die man einfach nur mit heißem Wasser aufgießt und dann kurz quellen lässt.

Fruchtsaft: Am besten 100 % Direktsaft verwenden. Geschmacksneutral sind Birnen- oder Apfelsaft, Orangensaft besitzt mehr Eigengeschmack, dafür aber auch das meiste Vitamin C. Mehr Infos zum Thema "Saft im Babybrei" findet ihr hier.

Rezept für den Babybrei mit Lachs, Karotten und Couscous für Babys (ab dem 6. Monat)

Zutaten

  • 30 g Lachsfilet (frisch oder aufgetauter TK-Fisch)
  • 100 g Karotten
  • 25 g Instant-Couscous (entspricht etwa 50g gekocht)
  • 2-3 EL Orangensaft
  • 1 EL Rapsöl

Zubereitung des Mittagsbreis mit Fisch

  1. Die Karotten waschen, schälen und in kleine Würfel schneiden.
  2. Den Fisch kurz mit kaltem Wasser abspülen und ebenfalls klein Würfeln.
  3. Fisch und Karotten gemeinsam mit etwa 60ml Wasser in einen kleinen Topf geben und bei kleiner Hitze etwa 10 Minuten köcheln lassen.
  4. Währenddessen den Couscous nach Packungsanweisung mit heißem Wasser übergießen und quellen lassen.
  5. Den Couscous zu den Karotten geben und gemeinsam mit dem Orangensaft und dem Rapsöl fein pürieren.

Hinweise für diesen Babybrei

Wenn dein Baby bereits stückigeren Brei mag, kannst du auch nur den Fisch und die Karotten pürieren und den Couscous anschließend unterrühren.
Die Grammangaben beziehen sich auf das geschälte und geputzte Gemüse.
Dieser Brei eignet sich wegen dem Fisch nicht zum wieder erwärmen und damit auch nicht zum einfrieren.

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4 Kommentare

  • antworten
    Barbara Schulz
    28. Juni 2017 at 9:06

    Hallo Natalie,

    wenn ich den Brei auf Vorrat kochen und einfrieren will, soll ich den Orangensaft gleich mit dazu geben oder erst nach dem auftauen, wenn er zum essen warm gemacht wird?

    Lieben Gruß Barbara

    • antworten
      Natalie
      28. Juni 2017 at 9:16

      Hallo Barbara, ich empfehle Brei mit Fisch immer frisch zu kochen und nicht noch einmal zu erwärmen. Für alle anderen Mittagsbreie gilt: Du kannst den Saft vor dem Einfrieren oder auch beim Erwärmen dazugeben, das macht keinen Unterschied.

      Viele Grüße
      Natalie

  • antworten
    Virginia
    9. Januar 2019 at 21:53

    Hallo Natalie!
    Danke erstmal für die ganzen Infos und Rezepte! Ich hab mal eine Frage, weshalb nimmst du fast überall Rapsöl und nie andere hochwertige Öle wie Kokosöl, Olivenöl, oder Avocado (frisch oder als Öl)? Ich bin aus USA hergezogen und da wird gerade Avocado total empfohlen… Hat Rapsöl irgendwelche health benefits für babies?
    Danke schon mal für die Antwort!

    • antworten
      Natalie
      10. Januar 2019 at 9:01

      Hallo Virginia, Willkommen in Deutschland :-) ich empfehle meist Rapsöl da es eine besonders gute Zusammensetzung der Fettsäuren hat (Verhältnis 2:1 von Omega-3 und Omega-6), außerdem ist es geschmacksneutral und eignet sich daher gut für Babybrei und für mich auch immer wichtig, es in ein Produkt was nicht schon tausende Kilometer im Flugzeug hinter sich hat.
      Über Kokosöl gibt es ja in letzter Zeit auch viele Debatten und ich persönlich finde es zu geschmacksintensiv für Brei. Avocado kannst du auch natürlich auch nutzen, es gibt hier auf dem Blog auch einige Rezepte mit Avocado – aber ich finde es passt auch geschmacklich nicht in jeden Brei und ich versuche auch im Alltag nicht allzu viel Avocados zu konsumieren, da der Anbau etwas umstritten ist. Viele Grüße Natalie

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