Exotisches Obst im Babybrei? Geht das? Ja klar, auch wenn sich beispielsweise Ananas eher nicht für Babybrei eignet – Mango, Banane und auch Kiwi hingegen mögen viele Babys gerne.
Doch wie sieht es mit Papayas aus? Falls du für dich eine Papaya zum Essen kaufst, kannst du für dein Baby (ab dem 7. / 9. Monat) auch einen leckeren Papayabrei zubereiten. Die exotische Frucht ist nämlich sehr gesund und enthält vor allem viele Vitamine, nämlich Vitamin C, A, E und auch Beta-Carotin (daher die schöne orange Farbe).
Hinweis zu den Zutaten für den Nachmittagsbrei
Papaya: Achte bitte darauf, dass die Papaya schön reif ist, so schmeckt sie am besten. Reife Papaya erkennst du an einer leicht gelben bis komplett gelbe Schale. Sie gibt leicht nach, wenn du mit dem Daumen auf die Schale drückst.
Ich habe im Zusammenhang mit exotischen Früchten, wie z. B. Papaya, übrigens oft den „Mythos“ gelesen, dass diese bei manchen Babys einen wunden Po begünstigen können. Ich kann dies jedoch anhand eigener Erfahrungen nicht bestätigen und es gibt weiterhin keine wissenschaftlichen Belege dafür – ob etwas vertragen wird oder nicht, ist von Baby zu Baby ganz individuell.
Rezept für Babybrei mit Papaya (ab dem 7. / 9. Monat)
© Rezept von Babybrei-selber-machen.de
Zutaten
- 100 ml Wasser
- 20 g Hirseflocken
- 100 g Papaya-Fruchtfleisch
- 1 TL Rapsöl
Zubereitung
Die Hirseflocken zusammen mit dem Wasser in einen kleinen Topf geben und aufkochen.
Bei leichter Hitze etwa 1-2 Minuten köcheln lassen, bis der Hirsebrei eindickt. Die Herdplatte dabei schon ausschalten, die Resthitze reicht in der Regel aus.
Die Papaya halbieren und mit einem großen Esslöffel die schwarzen Kerne in der Mitte entfernen. Das Fruchtfleisch kannst du ebenfalls mithilfe des Löffels aus der Schale lösen. 100 g des Fruchtfleisches in kleine Würfel schneiden.
Die Papayastücke zusammen mit dem Rapsöl und dem Hirsebrei pürieren.
Tipp: Wenn dein Baby schon etwas stückigeren Brei mag, kannst du die Papaya, statt sie zu pürieren, auch einfach mit einer Gabel zerdrücken, und dann zum Hirsebrei geben.
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