Abendbrei

Dinkel-Grießbrei für Babys mit Apfelmus

Dinkel-Grießbrei für Babys mit Apfelmus

Grießbrei kennen wir Eltern selbst noch aus unserer Kindheit und essen ihn heute (vielleicht) noch gerne. Verwendet man Vollkorngrieß, wird der Dinkel-Grießbrei mit Apfelmus zu einer gesunden Abendmahlzeit für Babys.

Hinweise zu den Zutaten für den Dinkel-Grießbrei für Babys mit Apfelmus

Apfelmus: Der Brei kann sehr gut mit auch mit gekauftem Apfelmus gemacht werden. Es muss kein spezielles “Baby-Apfelmus” oder “Baby-Früchte-Gläschen” sein, bitte aber darauf achten, dass das Produkt keinen Zucker enthält (z.B. Bio-Apfelmark). Das Rezept für selbst gemachtes Apfelmus findest du hier.

Milch: Bitte verwende am besten Vollmilch (3,5 % Fett), da fettarme Milch zu wenig Fett enthält. Es ist egal, ob H-Milch oder frische Milch. Bitte keine Rohmilch oder Vorzugsmilch verwenden. Wenn du möchtest, kannst du den Brei zu Beginn mit einer 50:50 Milch-Wassermischung (aus 100 ml Milch und 100 ml Wasser) herstellen, um dein Baby langsam an das neue Nahrungsmittel “Kuhmilch” zu gewöhnen. Zusätzlich solltest du dem Brei dann noch 1 TL Fett zugeben, da er sonst zu wenig davon enthält. Wenn du auf Kuhmilch verzichten möchte, kannst du den Abendbrei alternativ auch mit Pre-Milch anrühren oder sogar mit abgepumpter Muttermilch. Achtung: Bitte beides nicht kochen! In dem oben verlinkten Blogbeitrag findest du übrigens auch Hinweise zur Verwendung von Pflanzenmilch.

Rezept für den Dinkel-Grießbrei für Babys mit Apfelmus (ab dem 6. Monat)

Zutaten für diesen Abendbrei

  • 200 ml Vollmilch
  • 20 g Dinkelvollkorngrieß
  • 2 EL Apfelmus

Zubereitung

  1. Die Milch in einen Topf geben und aufkochen lassen.
  2. Den Grieß einrühren und 2-3 Minuten leicht weiterkochen lassen – die Herdplatte dabei schon abschalten, die Resthitze genügt.
  3. Den Grießbrei etwas abkühlen lassen und mit dem Apfelmus vermischen.

Mein Tipp für hungrige Babys: Das Apfelmus in Eiswürfelbehältern einfrieren und dann direkt ein bis zwei Eiswürfel unter den heißen Grießbrei geben – so hat der Babybrei direkt die richtige Ess-Temperatur.


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6 Kommentare

  • antworten
    Anika Gehrke
    28. August 2018 at 11:50

    Hallo Natalie, wir haben bei unseren kleinen Mann schon mit Mittagszeit nach dem 4. Monat begonnen und eigentlich ist es doch so das einen Monat später der nächste Brei dran wäre oder etwa nicht? Kann ich deine Rezepte auch verwenden, wenn unser kleiner über 5 Monate ist? Also 5 und eine Woche. Hab zwar schon das zweite Kind, aber irgendwie bin ich gerade überfragt.

    • antworten
      Natalie
      29. August 2018 at 8:50

      Hallo Anika, ja das ist alles ein bisschen verwirrend mit den Altersangaben: Ab dem 6. Monat bedeutet 5 + Monate :-) Also alles gut und die Rezepte sind geeignet. Viele Grüße Natalie

  • antworten
    Jasmin
    8. Februar 2019 at 19:29

    Hallo Natalie, welches Fett empfiehlst du denn wenn ich da mit einer Milch/Wasser Mischung anfange? Kann ich da auch Rapsöl nehmen wie beim Mittagsbrei? Liebe Grüße Jasmin

    • antworten
      Natalie
      11. Februar 2019 at 9:11

      Ja genau, denn Rapsöl hat eine sehr gute Zusammensetzung der Fettsäuren. Viele Grüße Natalie

  • antworten
    Tinka
    23. August 2019 at 14:34

    Hallo Natalie,

    ich habe heute Muttermlich abgepumpt, um meinem Zwerg diesen Abendbrei heute anzubieten.
    Sind es bei Muttermilch denn auch 200 ml? In deinem Blog habe ich gelesen, dass Muttermilchbreie viel flüssiger werden und mir kommen 200 ml soooo viel vor. LG

    • antworten
      Natalie
      24. August 2019 at 10:02

      Hallo Tinka,

      Ja Breie mit Muttermilch werden flüssiger. Du kannst natürlich auch weniger Milch nehmen (eine pauschale Angabe für die Menge gibt es leider bei Muttermilch nicht) und ausprobieren wie die Konsistenz für den Baby passt 😊
      Viele Grüße Natalie

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