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Hefezopf ohne Zucker für Babys und Kleinkinder

Heute möchte ich dir das Rezept für einen einfach gemachten Hefezopf ohne Zucker zeigen. Mein Sohn und ich haben diesen für ein Frühstück in der Kita zusammen gebacken. Und er sah so lecker aus, dass ich ihn am liebsten selber gegessen hätte :-).

Das Salz in dem Rezept (die Menge verteilt sich ja auf 500 g Mehl) kannst du nach Wunsch nehmen oder auch weglassen bzw. noch mehr reduzieren.

Rezept für den Hefezopf ohne Zucker (für Babys ab 9 Monaten)

Zutaten

  • 200-225 ml Milch, alternativ Pflanzenmilch
  • 8-10 entsteinte Datteln
  • 500 g Dinkelmehl Typ 630
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 50 g flüssige Butter oder Margarine
  • 1 Ei
  • etwas Zitronenschale
  • wer mag: 1 Hand voll getrocknete Rosinen
  • 1 Eigelb zum Bestreichen oder etwas (pflanzliche) Milch
  • Optional: 1/2 Teelöffel Salz (kann auch weggelassen werden)

Zubereitung

  1. Die getrockneten Datteln vierteln und in der Milch etwa 20-30 Minuten einweichen, damit sie etwas weicher werden.
  2. Die Datteln im Standmixer oder mit dem Pürierstab zusammen mit der Milch fein pürieren.
  3. Nun die Dattelmilch, Butter, Ei, Salz, Hefe, Mehl, Rosinen und Zitronenschale in eine Schüssel geben und mit der Küchenmaschine oder von Hand zu einem Hefeteig verkneten. Der Teig hat die richtige Konsistenz wenn er sich gut vom Schüsselrand löst. Ist er zu weich, einfach noch etwas Mehl dazugeben, ist er zu trocken noch etwas Wasser oder Milch hinzufügen.
  4. Den Teig nun etwa 45 Minuten gehen lassen, am besten am einem warmen Ort, z.B. auf der sonnigen Fensterbank.
  5. Den Teig nach dem Ruhen noch einmal durchkneten und in drei gleich große Teigstücke teilen. Diese zu dicken Rollen formen und daraus einen Zopf flechten.
  6. Den Zopf mit etwas Eigelb oder Milch bestreichen.
  7. Auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech bei 170°C Umluft etwa 40 Minuten backen lassen und mit der “Stäbchenprobe” prüfen ob der Zopf gar ist.

Der Zopf schmeckt ganz frisch am besten – sehr gut passt dazu auch selbst gemachte Marmelade.


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6 Kommentare

  • antworten
    Julia
    18. März 2018 at 8:28

    Klingt sehr lecker ????An welcher Stelle füge ich das Mehl hinzu? Ist die Reihenfolge egal? Liebe Grüße

    • antworten
      Natalie
      18. März 2018 at 10:07

      Hallo Julia, vielen Dank für den Hinweis, habe das ergänzt :-) Das Mehl kommt zusammen mit den anderen Zutaten dazu. Viele Grüße Natalie

  • antworten
    Steffi Biegel
    4. Dezember 2018 at 11:10

    Hallo ,
    Sollte die Milch nicht erwärmt werden ? Oder ist das im dem Fall nicht wichtig ? ( wegen der Hefe )?

    • antworten
      Natalie
      6. Dezember 2018 at 10:46

      Hallo Steffi, das schadet nicht, wenn du die Milch erwärmst, aber ich nutze Trockenhefe und lasse den Teig dann immer an einem warmen Ort gehen (z.B. Backofen auf 30 Grad) und dann klappt es wunderbar. Bei frischer Hefe würde ich die Milch auf jeden Fall etwas erwärmen, damit sich die Hefe besser auflöst.

  • antworten
    Ayleen Merkel
    17. September 2019 at 7:19

    Hallo,
    Erst einmal danke für diese tolle Seite.
    Kann man einen Teil vom Zopf dann auch einfrieren?
    Liebe Grüße
    Ayleen

    • antworten
      Natalie
      17. September 2019 at 12:29

      Hallo Ayleen,

      ja, den Hefezopf kannst du auch einfrieren. Liebe Grüße Natalie

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