Bananenmuffins ohne Zucker für Babys und Kinder (ab 8 Monaten)

Bananenmuffins ohne Zucker für Babys und Kinder
Zuletzt aktualisiert: 10. Februar 2022

Mein Sohn liebt diese leckeren Bananenmuffins ohne Zucker über alles! Und ich auch – nicht nur zum Essen, sondern auch zum Zubereiten, denn sie sind super schnell gemacht und eine gute Bananen-Resteverwertung.

Darüber hinaus sind die Bananenmuffins auch noch richtig gesund – dank Haferflocken, Rapsöl und ohne zugesetzten Zucker. Sie halten sich gut verpackt etwa 4-5 Tage frisch. Und sie sind total praktisch für unterwegs. Einfach 1-2 Muffins als Fingerfood für dein Baby oder Kind in eine kleine Dose oder ein Schraubglas einpacken und ab damit in die Wickeltasche. Sie eignen sich auch prima als zuckerfreier Snack für die Brotdose für die Kita oder den Kindergarten oder als gesundes Frühstück, für Kinder, die nicht so gerne Brot mögen.

Ab wann darf mein Baby die Bananenmuffins essen?

Die Bananenmuffins sind prima als erstes Fingerfood geeignet, da sie keinen zusätzlichen Zucker enthalten und trotzdem angenehm süß sind. Also, sobald dein Baby gut mit Fingerfood wie Brot oder weichem Obst und Gemüse zurechtkommt, kannst du die Muffins problemlos anbieten. Mehr Infos zum Thema erstes Fingerfood für Babys findest du übrigens hier auf dem Blog.

Hinweise zu den Zutaten für die Bananenmuffins

Bananen: Es ist wichtig, dass die Bananen schön reif sind, damit die Muffins gut schmecken. Am besten werden sie, wenn die Bananen schon leicht bräunliche Punkte auf der Schale haben. Bitte achte darauf, dass die Bananen aber auch nicht überreif, also stark dunkelbraun bis schwarz sind.

Mehl: Ich verwende in diesem Rezept Weizenmehl Typ 1050. Du kannst auch anderes Mehl wie z.B. Dinkelmehl Typ 1050 oder auch Typ 630 verwenden. Wenn du Vollkornmehl (aus Dinkel oder Weizen) verwenden möchtest, so gib bitte etwas mehr (pflanzliche) Milch hinzu, da Vollkornmehl mehr aufquillt und die Muffins dann mehr Flüssigkeit benötigen.

Vegane Zubereitung: Die Bananenmuffins kannst du für dein Baby oder Kind auf Wunsch auch vegan, also ohne Milch und ohne Ei zubereiten. Statt dem Ei kannst du einfach etwas Apfelmus verwenden (siehe Hinweis Rezept) sowie eine pflanzliche Milch deiner Wahl.

Bananenmuffins ohne Zucker: Ein Grundrezept, viele leckere Variationen

Wenn du möchtest, kannst du das Rezept für die Bananenmuffins auch noch beliebig abwandeln und variieren. Hier einige Ideen:

  • Etwas Kakao dazu geben für Schoko-Muffins.
  • Marmor-Muffins: Dazu einfach die Hälfte des Teiges mit etwas Kakao färben.
  • Gemahlene Mandeln (du kannst einen Teil des Mehls damit ersetzen) oder etwas Mandelmus unterrühren.
  • Ein paar Rosinen oder Cranberrys sorgen für zusätzliche, natürliche Süße.
  • Kleine Apfelstücke oder ein geraspelter Apfel sorgen für etwas „Frische“ in den Bananenmuffins.
  • Heidelbeeren bringen Farbe in die Muffins.
  • Etwas klein gehackte Schokolade macht die Muffins zu etwas ganz Besonderem.
  • Etwas gemahlene Vanille oder Ceylon-Zimt sorgt für eine feine Geschmacksnote.

Ich bin sicher, dass dir selbst auch noch viele tolle Ideen für leckere Variationen der Bananenmuffins einfallen. Gerne kannst du diese mit mir und den anderen Eltern als Kommentar unter dem Beitrag teilen.

Bananenmuffins ohne Zucker für Babys

Portionen/Stück: 12

© Rezept von Babybrei-selber-machen.de

Zutaten

  • 350 g reife Bananen (ohne Schale)
  • 60 ml Rapsöl (zum Backen geeignet)
  • 3 EL Apfelmus (oder alternativ 1 Ei)
  • 1 EL Weinstein-Backpulver
  • 200 g Weizenmehl 1050 (alternativ anderes Mehl, siehe Hinweise oben)
  • 75 g feine Haferflocken
  • (pflanzliche)Milch nach Bedarf

Zubereitung

1

Den Backofen auf etwa 175 Grad Umluft (oder 195 °C Ober- und Unterhitze) vorheizen.

2

Die Bananen schälen, in grobe Stücke schneiden und zusammen mit dem Öl fein pürieren.

3

Das Apfelmus oder das Ei dazu gebe und verrührenn.

4

Mehl, Backpulver und Haferflocken vermischen und unter die Bananen-Masse rühren.

5

Ist die Masse sehr fest (kommt auf den Reifegrad der Bananen an), einfach noch etwas (pflanzliche) Milch dazu geben. Der Teig sollte die Konsistenz von einem etwas festeren Rührteig haben.

6

Den Teig anschließend auf 10-12 Muffinförmchen aufteilen und die Bananenmuffins im Backofen etwa 20 Minuten backen.

7

Mit der Stäbchenprobe prüfen, ob der Teig bereits gar ist: Bleibt nichts mehr an dem Holzstäbchen kleben, ist der Teig gar und die Bananenmuffins sind fertig.

Mein Tipp: Die richtigen Förmchen für die Bananenmuffins

Ich verwende für Babymuffins gerne Förmchen aus Silikon, da der Teig sich hier super wieder herauslösen lässt. Die Papierförmchen muss man erst umständlich für das Baby/Kind ablösen und oft bleibt dort auch relativ viel Teig kleben – das passiert mit den Silikonförmchen nicht…

24 Silikonförmchen für Muffins in rund oder eckig*

Mini-Gugelhupf Backform*

Ich wünsche dir nun ganz viel Freude beim Nachbacken der Bananenmuffins und natürlich auch beim Essen ;-)

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Hey, ich bin Natalie! Schön, dass du da bist!

Ich bin selbst Mama eines Sohnes und schreibe hier auf Babybrei-selber-machen.de seit über 6 Jahren über die Themen Babybrei und Beikost. Im Laufe der Zeit haben sich die Inhalte gemeinsam mit meinem Sohn weiter entwickelt.  So findest du heute hier auch Ideen für gesunde Snacks & Fingerfood sowie Rezepte für den Familientisch. Ich freue mich, dich während dieser spannenden Zeit der Beikost bis hin zum Familientisch zu begleiten.

Als ausgebildete Ernährungsberaterin ist es mir eine Herzensangelegenheit, dir nicht nur Rezepte, sondern auch Wissen zum Thema gesunde Ernährung mitzugeben.

Bei Fragen kannst du dich gerne an kontakt@babybrei-selber-machen.de wenden.

Natalie Wiese

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Kommentare

45 Kommentare

45 Kommentare

  1. Super Rezept! Habe es etwas abgewandelt, da ich nur zwei Bananen hatte, hat aber super geklappt und meinem Baby schmeckt es :) Vielen Dank!

    Antworten
    • Vielen Dank Christina, das freut mich! Liebe Grüße Natalie

      Antworten
      • Habe diese leckeren Muffins gestern probiert. Mein Sohn fand sie auch lecker. Leider lassen sie sich schlecht aus den Papierförmchen lösen. Evtl. klappts beim nächsten Versuch.

        Antworten
        • Hallo, das freut mich, dass sie euch geschmeckt haben. Schau mal wegen dem „kleben“ in den Papierförmchen im Beitrag im Abschnitt „Mein Tipp: Die richtigen Förmchen“ ;-) Liebe Grüße Natalie

          Antworten
          • Ein ganzer Esslöffel Backpulver?
            Ist das nicht eher ein Teelöffel?

          • Hallo Hannah, die Angabe im Rezept ist korrekt, also 1 EL :-) Da hier kein Ei/oder nur wenig (je nach Zubereitung) verwendet wird, braucht es etwas mehr Backpulver, damit die Muffins schön aufgehen…

            Viele Grüße
            Natalie

    • Also die Bananenmuffins waren mega lecker gewesen.
      Also sehr zuempfehlen.????☺

      Antworten
      • Vielen lieben Danke Sandra! ????

        Antworten
  2. Hallo Natalie, hast Du den Teig auch schon mal mit Vollkornbiomehl versucht? Klappt das auch? LG

    Antworten
    • Hallo Gesine, ich hatte es mal mit 50:50 Mischung aus normalem und Vollkornmehl versucht. Nur Vollkornmehl bin ich nicht sicher ob der Teig dann nicht zu schwer wird, da er durch die Bananen und die Haferflocken schon eher schwer ist… Müsstest du mal ausprobieren :-)

      Liebe Grüße
      Natalie

      Antworten
  3. Hallo,
    super Rezept und ganz schnell gemacht. Schmecken meiner Kleinen prima. Habe 150g Weizenmehl und 50g Dinkelmehl verwendet.

    Antworten
    • Danke Miriam, das freut mich!

      Antworten
  4. Seeeeehr lecker! !!!! Müsste ich für eine normale Springform die doppelte Menge nehmen?

    Antworten
    • Hallo Anika, danke für das Lob, das freut mich! Ich habe es nie in einer Springform ausprobiert, aber du brauchst bestimmt mindestens die doppelte Menge :-)
      Liebe Grüße
      Natalie

      Antworten
  5. Danke für das tolle Rezept! Hab sie komplett mit Dinkelmehl gemacht und die Muffins sind super lecker und fluffig!

    Antworten
    • Das Rezept ist super meine Kinder lieben die Muffins eine frage da ich schwer erkrankt bin gibt es für die Muffins die Nährwerte das ich sie auch essen könnte?

      Vielen Dank

      Lieben Gruß
      Angelina

      Antworten
      • Hallo Angelina, das freut mich, dass euch die Muffins schmecken, danke. Nein, ich habe leider keine Nährwerte für die Rezepte vorliegen, da das für diesen Blog und den Sinn und Zweck (Baby- und Kinderernährung) nicht relevant ist. Es gibt aber diverse Tools und Seiten im Internet mit denen man die Nährwerte ganz leicht berechnen kann :-)
        Liebe Grüße und alles Gute, Natalie

        Antworten
  6. Danke für das tolle Rezept. Die Muffins sind super lecker. Hat einer schon mal probiert sie einzufrieren?

    Antworten
    • Hallo Sonja, du kannst sie problemlos einfrieren. Viele Grüße natalie

      Antworten
  7. Danke Natalie

    Antworten
  8. Will ich unbedingt zum ersten Geburtstag von meinem Schatz ausprobieren. Kann ich auch normales Backpulver verwenden? Und bleibt die Menge gleich? (1 El)

    Antworten
    • Hallo Anita, ja kannst du auch. Weinsteinbackpulver enthält kein Phosphat und man schmeckt es finde ich nicht so heraus wie normales. Menge bleibt gleich :-) Liebe Grüße Natalie

      Antworten
  9. Hallo. Danke für das tolle Rezept. Ich habe eine Frage. Mein Backofen verfügt leider nicht über Umluft. Gelingen die Muffins auch mit Ober-Unterhitze? Dankeschön Karin

    Antworten
    • Hallo Karin, ja das geht auch. Evtl. Variiert die Backzeit dann etwas. Viele Grüße Natalie

      Antworten
  10. Hallo. Danke für das Rezept!
    Leider waren die Muffins beim ersten Versuch durch das pürieren der Bananen mit dem Öl doch recht kompakt. Den Babies war das sehr schnuppe, mich hat es gestört.
    Der zweite Versuch war dann ‚pimp my baby muffin‘ mit der Hand bzw. Gabel die Bananen zerkleinert plus Öl und dann mit etwas Sprudelwasser statt Milch aufgießen, um die richtige Konsistenz zu erreichen. Das Ei musste ich beide Male allergiebedingt weglassen. Falls das / die Kinder Zitronenschale vertragen, ist das für die Erwachsenen ein großer geschmacklicher Gewinn. Mit besten Grüßen.

    Antworten
    • Hallo Anna, danke für deine Rückmeldung. Bei dem Rezept ist es ganz wichtig, dass die Bananen sehr reif sind, dann wird die pürierte Masse auch flüssiger :-) Die Idee mit dem Sprudelwasser finde ich toll, muss ich auch mal testen!

      Viele Grüße
      Natalie

      Antworten
  11. Hi Natalie! Ich bin schon beim zweiten Versuch und es klappt wieder nicht. :-( Beim Stäbchentest ist der Teig innen klebrig, jetzt wider nach inzwischen 40 Minuten. Gestern glaubte ich, es läge an den gemahlenen Mandeln, die ich hinzugefügt hatte. Heute habe ich diese weggelassen und nur das Grundrezept gemacht. Was mache ich bloß falsch? Die Muffins gehen im Backofen schön auf, bleiben innen aber wie gesagt feucht. Gestern waren sie fast eine Stunde im Backofen, in der Hoffnung sie werden noch „gar“. Nach dem Herausholen sind sie etwas in sich hineingefallen und wurden dadurch ganz schön kompakt und gummiartig. Quasi das Gegenteil von leicht und fluffig. :-( Die sollten eigentlich für die Geburtstagsfeier meiner Tochter in der Kita sein. Nun stand ich heute früh mit leeren Händen da und habe die Erzieherin auf morgen vertröstet. Hifeeee!

    P.S.: Dafür war die Babytorte für die Geburtstagsfeier zu Hause der Hit! Sehr gut geworden und sehr lecker! Hatte übrigens keine frischen Bio-Beeren gefunden und habe stattdessen gefrorene benutzt.

    Antworten
    • Hallo Celestina, das tut mir natürlich leid, aber ich wundere mich, dass die Babytorte dann geklappt hat, weil der Teig fast identisch mit den Babymuffins ist. 1 Stunde Backzeit ist auf jeden Fall viel zu lang. Sie sind innen durch die Banane schon etwas feucht, auch wenn mit der Stäbchenprobe kein Teig mehr kleben bleibt, das ist normal. Wenn du mit dem Babytortenteig besser klarkommst, kannst du ja auch diesen in Muffinförmchen füllen? Viele Grüße Natalie

      Antworten
  12. Hallo Natalie,
    danke für die Rezepte auf deiner Website. Ich wollte fragen ab wann kann ich mein Baby das anbieten? Mein Baby ist 7 Monate alt… Kann ich auch Weizen Vollkornmehl benutzen?
    Danke Dir!!

    Antworten
    • Hallo Adriana, schau mal in der Überschrift wegen der Altersangabe ;-) (ab etwa 8 Monaten, es kommt darauf an wie gut dein Baby schon mit festerer Nahrung klar kommt) Natürlich kannst du auch anderes Mehl verwenden. Viele Grüße Natalie

      Antworten
  13. Hallo,
    Ist das richtig, da da ein EL Backpulver reinkommt? Das kommt sehr viel vor.
    Vielen Dank und liebe Grüße Jessi

    Antworten
    • Hallo Jessica, ja genau wie es im Rezept steht ;-). Viele Grüße Natalie

      Antworten
  14. Hallo Natalie,
    ich habe heute die Muffins probiert und sie sind super aufgegangen. Leider sind sie beim Auskühlen doch etwas geschrumpft und kompakt geworden. Kann es daran lioegen, dass ich sie in den Förmchen hab auskühlen lassen, oder weil ich sie doch eher 30-35 min gebacken habe?
    Zudem schmecken sie leicht bitter. Woran könnte das liegen?
    Danke schon mal für deine Antwort und liebe Grüße Marie

    Antworten
    • Hallo, das hab ich auch festgestellt als ich den Teig roh probiert hab. Bin mir ziemlich sicher, dass das an der Banane liegt, wenn die noch nicht oberreif ist. Wenn man die dann quetscht, kann das sein. Hatte ich irgendwann schonmal. Und dieses mal auch und irgendwie schmecken meine Muffins sehr mehlig…und ich musste ordentlich Milch zugeben, so fest war der Teig. Jetzt sind sie draussen an der Muffinhaut trocken und knusprig, innen noch alles backsig nass und das nach mittlerweile 40min Backzeit. Klar kann es aufgrund der Banane sein und ich hab noch Möhre mit dazugenommen, aber so richtig überzeugt hat mich der Geschmack trotzdem nicht. Vielleicht probier ich die ein anderes Mal nochmal aus und hab mehr Glück.

      LG

      Antworten
      • Hallo Carolin,

        der Teig ist wie im Rezept steht eher fest. Ich denke, du hast einfach zu viel Milch zugegeben und die Möhre kommt ja auch nicht im Rezept vor, die liefert ebenfalls nochmal Masse und Flüssigkeit und verändert damit den Teig.
        Liebe Grüße
        Natalie

        Antworten
  15. Hallo, kann ich die Muffines einfrieren?

    Antworten
    • Hallo Ioana, ja klar, du kannst die Muffins einfrieren. Liebe Grüße Natalie

      Antworten
  16. Die Muffins sind super! Habe letztens anstatt Rapsöl (hatte keins mehr da) Kokosöl verwendet!! Wurden sogar noch besser!

    Antworten
    • Hallo Yasmin, super, das freut mich! Danke auch für den Tipp mit dem Kokosöl! Liebe Grüße Natalie

      Antworten
  17. Hallo Natalie, wir fangen gerade an, unserem Sohn zu den Breimahlzeiten vermehrt Fingerfood anzubieten, um so den Übergang zur Familienkost zu gestalten.
    Deine Breirezepte als auch die vielen Tipps und Tricks dazu haben sich bei uns schon vielfach bewährt. Vielen Dank :)
    Nun hab ich eine Frage zum Fingerfood bzw. dem Bedarf an Fett. In den Obst-Getreide-Brei kommt ja immer der Teelöffel Öl. Und wenn ich das richtig verstanden habe, nicht nur um den Energiegehalt zu erhöhen, sondern auch für die Aufnahme der fettlöslichen Vitamine.
    Deine Backrezepte wie diese Muffins (hören sich super an und werden definitiv getestet!) enthalten ja auch Öl, aber was ist, wenn wir später z.B. „nur“ Banane und Zwieback als Zwischenmahlzeit anbieten. Muss da auch noch Fett dazu? Und wenn ja, was empfiehlt sich da?
    Liebe Grüße Sarah

    Antworten
    • Hallo Sarah, nicht zwingend immer, man kann auch einfach mal ein Stückchen Banane essen ;-) aber prinzipiell ist es schon empfehlenswert ,wobei es auch ein bisschen darauf ankommt, wie wie ÖL bzw. Fett ihr sonst später noch in der Familienkost verwendet. Um bei deinem Beispiel zu bleiben: Du kannst z.B. noch etwas Butter oder Margarine auf den Zwieback streichen oder auch Nussmus ist eine gute Fettquelle. Viele Grüße Nataie

      Antworten
  18. Das erste Rezept, was ich auf deiner Seite ausprobiert hab, ist dieses hier.
    Und teils dachte ich, dass sie etwas zu wenig süß und etwas zu wenig nach Banane schmecken.
    Hatte bei meinen einige Bananenstückchen noch mit untergerührt.
    Also nächstes Mal mehr Banane druntermischen.
    Wegen des Geschmacks war ich aber nach kurzer Zeit doch hin und weg, weil gerade eben nicht wirklich SÜß im Geschmack, aber eben auch nicht unsüß wie Brötchen, für mich genau richtig.
    Und ich freue mich immer, wenn ich Rezepte finde mit möglichst wenig Zutaten :)
    Kinder hab ich selbst keine, ich bin mein eigenes Kind :D

    Ins Auge gefasst hab ich auch schon das Rezept für die Mandelkekse mit Vanille (würde den etwas teuren Reissirup gern durch teils anderes ersetzen) und die Rüblikekse (für Ostern :))

    Liebe Grüße~

    Antworten
    • Hallo Arianna,
      vielen Dank für deine liebe Rückmeldung, das freut mich umso mehr, dass dir selbst die Muffins auch gut schmecken :-) Ich und mein Mann mögen sie tatsächlich auch sehr gerne, so wie übrigens alle Rezepte hier.

      Zum Reissirup: relativ günstig bekommst du den inzwischen von den Bio-Eigenmarken, z.B. bei Edeka oder im DM. Alternative Sirup-Arten sind meines Wissens nach im ähnlichen Preis-Segment. Falls du eine günstigere Version findest, lass es mich gerne wissen, das wäre spannend zu wissen :-)

      Viele Grüße
      Natalie

      Antworten
  19. Naja, im Vergleich zu Honig eben trotzdem ein gutes Stück teurer…
    Vielleicht kann ich stattdessen ja pürierte Datteln nehmen? Oder werden die Kekse dann weicher?
    Naja werd ich sehen.

    Antworten
    • Hallo Arianna,
      Honig empfehle ich hier bei meinen Rezepten ganz bewusst nicht, da Honig für Babys nicht erlaubt ist. Ich habe es bisher nicht mit pürierten Datteln versucht, aber könnte mir vorstellen, dass die Masse tatsächlich zu weich wird, da die Menge an Reissirup ja sehr gering ist, die im Rezept für die Rüblikekse verwendet wird und nur 1-2 Datteln zu pürieren halte ich für eher schwierig :-) …

      Viele Grüße Natalie

      Antworten

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