Brot für Babys ohne Salz: Einfaches Rezept zum selber backen

Zuletzt aktualisiert: 21. April 2020

Gekauftes Brot enthält oft sehr viel Salz – meistens übrigens auch zu viel für uns Erwachsene. Daher kann selbst gebackenes Brot für Babys oder Kleinkinder ohne Salz eine gute Alternative sein, da zu viel Salz schädlich für ihre Nieren sein kann.

Du kannst dieses Brot für dein Baby komplett ohne Salz backen oder später dann im Kleinkindalter nach Wunsch einfach etwas Salz dazugeben.

Brot für Babys: welches Mehl ist geeignet?

Ich verwende für dieses Baby-Brot hauptsächlich Vollkornmehl, da es mehr Mineralstoffe enthält als normales, „weißes Mehl“. Damit das Brot trotzdem eine gute Konsistenz bekommt und nicht zu schwer ist, enthält es jedoch auch eine kleine Menge helles Mehl. Hier verwende ich jedoch Mehl vom Typ 1050, da auch dieses immer noch mehr Mineralstoffe enthält als z.B. das übliche Weizenmehl vom Typ 405. Als kleine Hilfestellung kannst du dir merken, je höher die Typzahl, die auf der Mehlpackung steht, desto mehr Mineralstoffe enthält das Mehl nach dem Mahlen noch.

Natürlich kannst du das Brot nach Wunsch auch mit Dinkelmehl Typ 1050 und Dinkelvollkornmehl backen.

Wie bekommt das Brot für Babys eine weiche Kruste?

Damit die Kruste des Brotes nicht zu hart wird und die Kleinen es gut essen können, backe ich es nur bei sehr niedriger Temperatur (ca. 170 °C, siehe Rezept). So bleibt die Kruste schön weich.

Tipp: Möchtest du das Brot etwas knuspriger, kannst du es bei höher Temperatur backen (200 °C). Für ein sehr knuspriges und saftiges Brot kannst du es sogar bei 220-240 °C im Bräter mit Deckel backen.

Ist das Brot als erstes Fingerfood für Babys geeignet? Wie kann ich meinem Baby das Brot anbieten?

Das Brot ist außen, aber auch innen schön weich und daher prima als erstes Fingerfood für dein Baby geeignet. Du kannst es pur, oder mit Butter, Frischkäse (z.B. Karotten-Apfel-Frischkäse, Nussmus oder auch Avocado-Aufstrich anbieten. Mehr Tipps für Brotbelag findest du übrigens auch im Blogartikel „Frühstück für Babys und Kleinkinder„.

Das Brot eignet sich prima zum Frühstück sowie zum Abendbrot, aber auch als Zwischenmahlzeit oder für die Brotdose für die Kita. Hier siehst du ein Beispiel, wie du deinem Baby das Brot anbieten kannst:

Frühstück für Babys und Kleinkinder

Ich habe es dazu in Streifen geschnitten und mit Nussmus und Frischkäse bestrichen. Die handlichen Streifen kann dein Baby für den Beginn gut greifen. Für geübte Brotesser/innen kannst du das Brot später auch in kleine Würfel schneiden, sodass dein Baby sie mit dem Pinzettengriff greifen kann.

Wie kann ich das Brot aufbewahren? Kann ich es einfrieren?

Du kannst das Brot, wie jedes normale Brot auch, für 2-3 Tage in einem Brotkasten oder einem Leinenbeutel eingewickelt aufbewahren. So bleibt es schön frisch.

Alternativ kannst du es am Stück oder auch bereits in Scheiben geschnitten einfrieren und dann nach Bedarf auftauen.

Brot für Babys ohne Salz

© Rezept von Babybrei-selber-machen.de

Zutaten

  • 350 g Weizenvollkornmehl (alternativ Dinkelvollkornmehl)
  • 150 g Weizenmehl Typ 1050 (alternativ Dinkel)
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • ca. 350 ml lauwarmes Wasser
  • 1 EL Olivenöl

Zubereitung

1

Beide Mehlsorten mit der Hefe vermischen.

2

Zusammen mit dem Wasser und dem Olivenöl mit der Küchenmaschine (Knethaken) zu einem Teig verarbeiten. Alternativ kannst du das natürlich auch von Hand machen :-)

3

Der Teig sollte sich während dem Kneten gut vom Schüsselrand lösen, dann ist er perfekt. Ist der Teig zu trocken, einfach noch nach und nach Esslöffelweise Wasser dazu geben. Ist der Teig zu feucht, einfach noch Esslöffelweise Mehl dazu geben.

4

Der Teig muss nun abgedeckt für etwa 30-40 Minuten an einem warmen Ort ruhen. Ich gebe ihn dazu einfach in den Backofen, den ich auf etwa 30 Grad erhitzte.

5

Nach der Ruhezeit den Teig noch einmal gut durchkneten und entweder direkt zu einem länglichen Brot formen und auf das Backblech legen oder zuerst noch einmal in einem Gärkörbchen für weitere 20-30 Minuten gehen lassen.

6

Den Ofen auf 170 Grad (Umluft) vorheizen und das Brot dann auf der mittleren Ebene etwa 30-40 Minuten backen. Die Stäbchenprobe mit einem Holz-Zahnstocher zeig, ob das Brot gut ist: Klebt kein Teig mehr daran, ist es fertig.

Als Alternative zu diesem Brot für Babys empfehle ich dir auch noch das Rezept für mein saftiges Karotten-Apfel-Brot mit Dinkel, das ebenfalls für Babys und Kinder geeignet ist oder die Brötchen für Babys.

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Hey, ich bin Natalie! Schön, dass du da bist!

Ich bin selbst Mama eines Sohnes und schreibe hier auf Babybrei-selber-machen.de seit über 6 Jahren über die Themen Babybrei und Beikost. Im Laufe der Zeit haben sich die Inhalte gemeinsam mit meinem Sohn weiter entwickelt.  So findest du heute hier auch Ideen für gesunde Snacks & Fingerfood sowie Rezepte für den Familientisch. Ich freue mich, dich während dieser spannenden Zeit der Beikost bis hin zum Familientisch zu begleiten.

Als ausgebildete Ernährungsberaterin ist es mir eine Herzensangelegenheit, dir nicht nur Rezepte, sondern auch Wissen zum Thema gesunde Ernährung mitzugeben.

Bei Fragen kannst du dich gerne an kontakt@babybrei-selber-machen.de wenden.

Natalie Wiese

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Kommentare

57 Kommentare

57 Kommentare

  1. Kann ich das Brot auch mit nicht trockener Hefe backen? Wenn ja, ist die Menge dann gleich?

    Antworten
    • Hallo Xenia, bei frischer Hefe sollte 1/2 Würfel auf 500g Mehl ausreichend sein. Viele Grüße
      Natalie

      Antworten
  2. Ab welchem Alter ist denn das Brot für Babys geeignet? Danke :-)

    Antworten
    • Hallo Sarah, das Brot ist geeignet sobald dein Baby Brot (also erstes Fingerfood) essen mag/kann. Meistens ist das mit etwa 7-9 Monaten der Fall. Viele Grüße Natalie

      Antworten
  3. Hallo Natalie,

    Ich möchte mit dieser Teig Brötchen backen. Hast du auch damit Brötchen gemacht? Warst du mit dem Ergebnis zufrieden?

    Liebe Grüße,
    Nicoleta

    Antworten
    • Hallo Nicoleta,

      ja du kannst damit auch Brötchen backen – je nach Größe und Backofen würde ich sie etwa 10-15 Minuten backen lassen und dann prüfen, ob Sie schon durch sind :-)

      Viele Grüße
      Natalie

      Antworten
      • Hab das Brot heute gemacht und bin begeistert. Ist echt super geworden und der Kleinen schmeckt es auch. Vielen Dank für das Rezept!

        Antworten
        • Das freut mich, danke Marieke! Liebe Grüße Natalie

          Antworten
      • Hallo,
        zum zweiten Mal klappte mir das Rezept nicht :(. Es klebte total. Selbst beim zugeben von Mehl. Oder kann es daran liegen,dass der eventuell zu lange geknetet wurde ?

        Liebe Grüße, Sabrina.

        Antworten
        • Hallo Sabrina,

          leider kann ich aus der Ferne nur schwierig nachvollziehen woran es liegt :-) . Hast du gleichen Mehlsorte und Typen wie angegeben verwendet? Was heißt es „klebt total“ in der Schüssel oder an den Händen oder in der Form? Dass Hefeteig etwas klebrig ist, ist ganz normal, man braucht etwas Mehl auf der Arbeitsfläche und an den Händen bzw. rund um den Teig, so lässt er sich dann gut verarbeiten.
          Viele Grüße Natalie

          Antworten
    • Hab das Brot heute versucht zu machen. Es wurde Flatbread. Muss ich bestimmte Hefe benutzen? Hab ein Päckchen Trockenhefe wie im Rezept genommen

      Antworten
      • Hallo Cintia,

        du kannst jede Sorte Trockenhefe verwenden. Wenn Hefeteig nicht aufgeht, kann das mehrere Gründe haben:
        -Die Hefe sollte noch haltbar sein.
        -Hefeteig mag es gerne schön warm, also am besten lauwarmes, aber kein heißes Wasser verwenden und den Teig an einem warmen Ort ruhen lassen. Aber auch hier gilt: Nicht zu heiß, denn dann geht die Hefe kaputt. Vielleicht war das bei dir der Fall?

        Viele Grüße Natalie

        Antworten
  4. kann man das brot wohl einfrieren und bei bedarf heraus holen?

    Antworten
    • Hallo Nadine,
      Ja sicher du kannst es wie jedes Brot einfach einfrieren. Viele Grüße
      Natalie

      Antworten
  5. Hallo Natalie,

    Ich habe das Brot jetzt schon drei mal gebacken. Ansich ist es gut geworden. Allerdings ist es relativ stark im Geschmack bzw. recht bitter. Sodass meine Kleine es nicht so essen mag und lieber anderes Brot vorzieht.
    Was hast du für Erfahrungen gemacht? Bzw. was mache ich falsch?
    Einmal hatte ich ganz wenig Salz dran gemacht, einmal mit frischer Hefe und einmal exakt nach Rezept.

    Vielen Dank.

    Antworten
    • Hallo Patricia, vielen Dank für deine Rückmeldung. Vollkornmehl hat einen stärkeren Eigengeschmack als normales, weißes Mehl. Vielleicht liegt es daran? Versuche doch mal die Menge an Vollkornmehl zu reduzieren oder eine andere Mehlsorte wie Z.B. Dinkelmehl auszuprobieren. Viele Grüße Natalie

      Antworten
      • Ist das Brot auch für BLW geeignet, also etwa als Fingerfood abends? Mein Kleiner ist 6 Monate und verweigert Brei leider..

        Antworten
        • Hallo, ja sicher, du findest auf meinem Blog nicht nur Rezepte für Babybrei, sondern auch für den Familientisch und gesunde Snacks :-) Viele Grüße Natalie

          Antworten
  6. Hallo, kann ich das Brot auch in eine Kastenform (die man auch für Kuchen) verwendet backen?

    Antworten
    • Hallo ???? ja klar, das geht auch. Viel Spaß beim Backen, Natalie

      Antworten
  7. Hallo, ich würde gern ohne Hefe backen. Geht das auch mit Backpulver oder Einstein Backpulver? Hast du damit schon Erfahrungen?
    Liebe Grüße Sabine

    Antworten
    • Hallo Sabine, nein bisher nicht. Viele Grüße Natalie

      Antworten
  8. Ich frage mich immer wieder, wieso in so vielen Rezepten steht, man solle einen Teig gehen lassen, dann wieder durchkneten und erneut gehen lassen. Ich versuche es immer wieder, aber es ist furchtbar. Nach dem ersten Gehen ist der Teig so unglaublich klebrig, dass man ihn beim besten Willen nicht kneten kann, ohne nochmals unglaublich viel Mehl einkneten zu müssen. Was soll es überhaupt bringen? Wieso nicht in der Form gehen lassen und direkt im Anschluss backen, ohne nochmals zu kneten?
    Es ärgert mich unglaublich, dass solch Humbug immer wieder auftaucht. Aber noch mehr ärgert es mich, dass ich immer wieder darauf herein falle.

    Abgesehen davon ist das Brot nach den ganzen Strapazen schließlich doch ganz gut geworden.

    Antworten
    • Hallo Betty, ich vermute dass dein Teig bereits beim ersten verkneten zu viel Flüssigkeit hatte. Der Hefeteig sollte sich nach mehreren Minuten kneten ganz leicht von der Schüssel lesen und dort nicht kleben. Wenn er das tut, einfach noch etwas mehr Mehl dazu geben, bis sich der Teig wie beschrieben löst. Diesen „Humbug“ habe ich mir übrigens nicht ausgedacht, sondern das wird schon immer so gemacht bei Hefeteig, auch beim Bäcker – bei mir klappt es so auch immer ganz wunderbar :-) Viele Grüße Natalie

      Antworten
    • Hallo, kannst du alternativ ein salzfreies oder ein Brot mit wenig Salz zum kaufen empfehlen? Ab wieviel Monaten würdest du Brot anbieten in der Früh und mit welchem Aufstrich würdest du beginnen? Lg

      Antworten
      • Hallo Dafine, frag doch am besten Mal bei deinem Bäcker nach, ob es ein Brot mit weniger Salz dort zu kaufen gibt. Brot kannst du ab dann anbieten, wenn dein Baby Fingerfood essen kann (alles über Fingerfood für Babys) und Tipps für Aufstriche findest du im Artikel Frühstück für Babys und Kinder. Liebe Grüße Natalie

        Antworten
  9. Tolles Rezept????ich habe noch eine Möhre zugegeben
    Es schmeckt richtig super

    Antworten
  10. Hallo, das Rezept klingt richtig gut! Kann ich auch ausschließlich (Dinkel-) Vollkornmehl nehmen oder verändert das etwas an der Konsistenz? Viele Grüße Karen

    Antworten
    • Hallo Karen,
      kannst du auch, aber dann wird es schwerer und du musst ggf. etwas mehr Wasser nehmen, da Vollkorn mehr Flüssigkeit benötig als normales Mehl…

      Viele Grüße
      Natalie

      Antworten
  11. Hallo. Ein tolles, leckeres Brot. Und endlich hat mal was geklappt. Wie lange ist das Brot denn haltbar?

    Antworten
    • Hallo Stephie, das freut mich! Wen du es gut verpackst, dann etwa 3-4 Tage bevor es trocken wird. Du kannst es aber auch einfrieren. Viele Grüße Natalie

      Antworten
  12. Hallo Natalie, mein Sohn ist jetzt knapp 9 Monate alt und Brei läuft richtig gut. Ich würde gern aus dem Rezept Brötchen backen? Allerdings würde ich sie gern einfrieren und nach Bedarf auftauen.
    Sollte ich die Brötchen vorher backen oder erst wenn ich sie jeweils brauche?
    Wieviel würdest pro Gramm für 1 Brötchen nehmen?

    Ich danke dir für deine tollen Rezepte und freue mich auf eine baldige Antwort.

    Antworten
    • Hallo Kristin, ich würde sie fertig backen und dann einfrieren und nach Bedarf auftauen, das klappt auf jeden Fall. Ich hab nie probiert sie roh einzufrieren, aber vielleicht geht das auch? Wie viel Gramm du nimmst, darfst/kannst du selbst entscheiden bzw. je nachdem wie viel dein Sohn an Brötchen isst oder du du Mini-Brötchen oder normale magst– ich persönlich würde es einfach nach Augenmaß machen und nicht mit der Waage ;-) Viele Grüße Natalie

      Antworten
  13. Hallo ? ich habe das Brot jetzt schon mehrmals gebacken und meine Tochter findet es super! Ich auch, weil ich genau weiß, was drin ist … Vor allem: kein Salz, kein Zucker! Vielen Dank für das Rezept und den tollen Blog – sehr inspirierend! Kleiner Tipp: wir frieren ca. 3/4 des Brotes in Scheiben ein, da es so max 4 -5 Tage hält. Bei Bedarf einfach auf kleinster Stufe in den Toaster – klappt prima! Viele Grüße von Stefanie!

    Antworten
    • Hallo Stefanie, danke für deinen Kommentar und Tipp mit dem Einfrieren ? liebe Grüße natalie

      Antworten
  14. Hallo, ich habe das Brot heute gebacken und mit Butter zum Abendessen serviert – der Nachwuchs war begeistert! Die Umluft an meinem Herd funktioniert nicht, hatte das Brot daher bei 180 Grad drin für 35 Minuten, wunderbar. Ich finde es selber auch sehr lecker, und als Erwachsene darf ich auf mein Butterbrot ja noch ein wenig Salz tun :-)

    Antworten
    • Hallo Rike, danke für deinen Kommentar, das freut mich, dass es euch schmeckt :-) Liebe Grüße Natalie

      Antworten
  15. Hallo Natalie!
    Erstmal danke für dieses super einfache Brot-Rezept! Ich habe es heute ausprobiert und es ist (fast perfekt) gelungen :) Mein Sohn (11 Monate) hat es zumindest gern gegessen und ich fand’s auch ganz lecker. Allerdings ist das Brot sehr trocken und krümelig. Wie bekomme ich das denn so schön fluffig und weich hin wie beim Bäcker? Mehr Öl? Anderes Mehl? Ich habe Weizenvollkornmehl und Weizenmehl vom Typ 550 (beides Bio) in den von Dir angegebenen Mengen verwendet, das 1050er gibt’s bei uns leider nicht zu kaufen. Und: Funktioniert dieses Rezept auch mit Hirsemehl? Oder hast Du eventuell noch eine andere Getreide-Brot-Empfehlung für verstopfungsgeplagte Babys?

    Antworten
    • Hallo Andrea, selbst gebackenes Brot wird, finde ich, nie 100% so wie beim Bäcker, dafür ist es aber komplett ohne Zusatzstoff ;-)
      Du kannst beim nächsten Mal versuchen etwas mehr Flüssigkeit zuzugeben, damit es der Teig nicht so „krümelig“ wird. Mit Hirsemehl wird es denke ich nicht klappen, da hier das Gluten fehlt und man dafür idR spezielle Rezepte mit weiteren Zutaten benötigt. Für ein saftigeres Brot (mit geschorteten Leinsamen, die auch gut für die Verdauung sind) kann ich auch das Rezept für das Apfel-Karotten-Brot empfehlen. Viele Grüße Natalie

      Antworten
  16. Hallo,
    erst einmal vielen Dank für das tolle Rezept! Ein schöner Einstieg in die Brotbackphase (für Mama und Kind). Eine Frage hätte ich: Ich habe mit Dinkelmehl gebacken und es nach dem 2. Mixen direkt in den Ofen getan. Hatte es deutlich länger drin, weil es einfach gebraucht hat, insgesamt ca. 30 min länger. Aber es ist innen immer noch ziemlich weich. Nicht direkt feucht, aber auch nicht knochentrocken, wie ich es von Graubrot kenne. Passt das?
    Lieben Dank!

    Antworten
    • Hallo Clara, ich würde empfehlen die Gehzeiten einzuhalten, so wird das Brot luftiger und auch bekömmlicher :-)
      Wenn du die Stäbchenprobe gemacht hast und kein Teig mehr daran kleben bleibt, ist es gar. Im Bild oben auf der Seite, siehst du wie das Brot immer bei mir aussieht. Was hast du genau für Dinkelmehl verwendet? Helles? Weil ich verwende ja im Rezept zum Großteil Vollkornmehl, das braucht mehr Flüssigkeit. Wenn du also nur helles Mehl verwendet hast, war es ggf. einfach zu viel Flüssigkeit und das Brot ist daher feuchter…
      Viele Grüße Natalie

      Antworten
      • Guten Morgen, genau, ich habe Dinkelmehl genommen. Musste es 2x wieder reinschieben, beim dritten Mal hat die Stäbchenprobe gepasst. Danke!

        Antworten
        • 1050er

          Antworten
  17. Hallo :)
    Danke für die vielen tollen Rezepte!
    Eine Frage: Soll der Teig 2 mal ruhen, oder nur wenn man ein Gärkörbchen hat und ansonsten direkt backen?
    Vielen Dank!

    Antworten
    • Hallo Amely, ja ich würde ihn immer 2 mal ruhen lassen, je länger desto besser wird der Teig und desto bekömmlicher wird das Brot. Viele Grüße Natalie

      Antworten
  18. Vielen Dank für das tolle Rezept.
    Ich habe das Brot schon mehrfach gebacken und es gelingt immer. Der kleine liebt dieses Brot :-)
    Ich schneide es nach dem auskühlen in Scheiben und friere es ein.

    Antworten
    • Hallo Viktoria,

      danke für dein tolles Feedback und die Idee mit einfrieren!

      Liebe Grüße Natalie

      Antworten
  19. Guten Morgen,
    kann ich das Brot auch mit Dinkel- und Dinkelvollkornmel Typ 630er backen?
    1050er habe ich gar nicht ..
    Danke:)

    Antworten
    • Hallo Andrea, ja du kannst statt Weizenvollkornmehl auch Dinkelvollkornmehl nehmen und statt Dinkel Typ 1050 auch Typ 630 nutzen. 630 ist ein helles Mehl, kein Vollkorn ;-)

      Viele Grüße Natalie

      Antworten
  20. Heute ausprobiert!
    Wie es schmeckt kann ich noch nicht sagen, aber die Brötchen duften lecker und sehen auch gut aus. Der Teig war allerdings nach dem aufgehen so klebrig, das ich einen guten Teil wegwerfen musste. Schade.
    Beim nächsten mal werde ich wohl mehr Mehl nehmen .
    Bin auf jeden Fall schon gespannt wie es schmeckt;)

    Antworten
    • Hallo Andrea,

      danke für deinen Rückmeldung. Ich würde den Teig nicht wegwerfen, das ist ja schade drum ;-) du kannst einfach noch etwas mehr Mehl zum Formen nutzen oder darunter kneten, dann wird er weniger klebrig.

      Liebe Grüße Natalie

      Antworten
  21. Danke, das hat sehr gut geklappt!

    Antworten
    • Danke für deine Rückmeldung, Sandra. Lasst euch das Brot schmecken ;-) Viele Grüße Natalie

      Antworten
  22. Hallo, tolles Rezept. Kann man auch ein anderes Öl verwenden? zb Rapsöl oder Distelöl? Ich habe gelesen, dass Olivenöl für Babies eher nicht so geeignet ist. Vielen Dank schonmal für eine Rückmeldung. Viele Grüße Jana

    Antworten
    • Hallo Jana, Olivenöl ist auch für Babys geeignet. Natürlich kannst du aber auch anderes zum Backen geeignetes Öl wie z.B. Rapsöl verwenden.
      Viele Grüße Natalie

      Antworten
      • Danke für die Info.

        Ich habe heute das Brot gebacken. Ich habe den Teig nach Anleitung gemacht. Er klebte nach dem ersten Kneten überhaupt nicht. Nach dem ersten Gehen lassen klebte der Teig beim Durchkneten total. Ist es normal?

        Kann ich das Brot auch in einer Kastenform gehen lassen und anschließend backen?

        Antworten
        • Hallo Jana,
          du kannst zum leichten kneten und formen einfach etwas Teig auf die Arbeitsfläche, auf den Teig und die Hände geben. Dass Hefeteig etwas klebt, ist normal.
          Klar, du kannst das Brot auch in einer Kastenform gehen lassen.

          Viele Grüße Natalie

          Antworten

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