Familienkost: Rezept für Kleinkinder/ Zuckerfreie Rezepte

Brot ohne Salz für Babys selber backen

Gekauftes Brot enthält oft sehr viel Salz – meistens übrigens auch zu viel für uns Erwachsene. Daher kann selbstgebackenes Brot ohne Salz für Babys oder Kleinkinder eine gute Alternative sein, da zu viel Salz schädlich für ihre Nieren sein kann.

Du kannst dieses Brot für dein Baby komplett ohne Salz backen oder später dann im Kleinkindalter nach Wunsch einfach etwas Salz dazugeben.


Schluss mit Langeweile beim Frühstück:

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Brot für Babys – welches Mehl ist geeignet?

Ich verwende für dieses Baby-Brot hauptsächlich Vollkornmehl, da es mehr Nährstoffe hat als normales, „weißes Mehl“. Damit das Brot trotzdem eine schöne Konsistenz bekommt und nicht zu schwer ist, enthält es jedoch auch eine kleine Menge helles Mehl. Hier verwende ich jedoch Mehl vom Typ 1050, da auch dieses immer noch mehr Nährstoffe enthält als das normale Weizenmehl vom Typ 405.

Natürlich kannst du das Brot nach Wunsch auch mit Dinkelmehl und Dinkelvollkornmehl backen.

Wie bekommt das Brot für Babys eine weiche Kruste?

Damit die Kruste des Brotes nicht zu hart wird und die Kleinen es gut essen können, backe ich es nur bei sehr niedriger Temperatur c(a. 170 °C, siehe Rezept). So bleibt die Kruste schön weich.

Tipp: Möchtest du das Brot etwas knuspriger, kannst du es bei höher Temperatur backen (200 °C). Für ein sehr knuspriges und saftiges Brot kannst du es sogar bei 220-240 °C im Bräter mit Deckel backen.

Ist das Brot als erstes Fingerfood geeignet?

Das Brot ist außen, aber auch innen schön weich und daher prima als erstes Fingerfood für dein Baby geeignet. Du kannst es pur, oder mit Butter, Frischkäse, Nussmus oder auch Avocado bestrichen anbieten. Mehr Tipps für Brotbelag findest du übrigens im Blogartikel „Frühstück für Babys und Kleinkinder„.

Wie kann ich das Baby-Brot aufbewahren? Kann ich es einfrieren?

Du kannst das Brot, wie jedes normale Brot auch, für 2-3 Tage in einem Brotkasten oder einem Leinenbeutel eingewickelt aufbewahren. So bleibt es schön frisch.

Alternativ kannst du es am Stück oder auch bereits in Scheiben geschnitten einfrieren und dann nach Bedarf auftauen.

Brot für Babys ohne Salz

© Rezept von Babybrei-selber-machen.de

Zutaten

  • 350 g Weizenvollkornmehl (alternativ Dinkelvollkornmehl)
  • 150 g Weizenmehl Typ 1050 (alternativ Dinkel)
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • ca. 350 ml lauwarmes Wasser
  • 1 EL Olivenöl

Zubereitung

1

Beide Mehlsorten mit der Hefe vermischen.

2

Zusammen mit dem Wasser und dem Olivenöl mit der Küchenmaschine (Knethaken) zu einem Teig verarbeiten. Alternativ kannst du das natürlich auch von Hand machen :-)

3

Der Teig sollte sich während dem Kneten gut vom Schüsselrand lösen, dann ist er perfekt. Ist der Teig zu trocken, einfach noch nach und nach Esslöffelweise Wasser dazu geben. Ist der Teig zu feucht, einfach noch Esslöffelweise Mehl dazu geben.

4

Der Teig muss nun abgedeckt für etwa 30-40 Minuten an einem warmen Ort ruhen. Ich gebe ihn dazu einfach in den Backofen, den ich auf etwa 30 Grad erhitzte.

5

Nach der Ruhezeit den Teig noch einmal gut durchkneten und entweder direkt zu einem länglichen Brot formen und auf das Backblech legen oder zuerst noch einmal in einem Gärkörbchen für weitere 20-30 Minuten gehen lassen.

6

Den Ofen auf 170 Grad (Umluft) vorheizen und das Brot dann auf der mittleren Ebene etwa 30-40 Minuten backen. Die Stäbchenprobe mit einem Holz-Zahnstocher zeig, ob das Brot gut ist: Klebt kein Teig mehr daran, ist es fertig.


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49 Kommentare

  • antworten
    Xenia
    7. Juni 2017 at 20:39

    Kann ich das Brot auch mit nicht trockener Hefe backen? Wenn ja, ist die Menge dann gleich?

    • antworten
      Natalie
      8. Juni 2017 at 8:48

      Hallo Xenia, bei frischer Hefe sollte 1/2 Würfel auf 500g Mehl ausreichend sein. Viele Grüße
      Natalie

  • antworten
    Sarah
    26. Juni 2017 at 16:33

    Ab welchem Alter ist denn das Brot für Babys geeignet? Danke :-)

    • antworten
      Natalie
      26. Juni 2017 at 16:54

      Hallo Sarah, das Brot ist geeignet sobald dein Baby Brot (also erstes Fingerfood) essen mag/kann. Meistens ist das mit etwa 7-9 Monaten der Fall. Viele Grüße Natalie

  • antworten
    Nicoleta Stangl
    17. Juli 2017 at 15:30

    Hallo Natalie,

    Ich möchte mit dieser Teig Brötchen backen. Hast du auch damit Brötchen gemacht? Warst du mit dem Ergebnis zufrieden?

    Liebe Grüße,
    Nicoleta

    • antworten
      Natalie
      17. Juli 2017 at 16:09

      Hallo Nicoleta,

      ja du kannst damit auch Brötchen backen – je nach Größe und Backofen würde ich sie etwa 10-15 Minuten backen lassen und dann prüfen, ob Sie schon durch sind :-)

      Viele Grüße
      Natalie

      • antworten
        Marieke
        20. März 2021 at 19:13

        Hab das Brot heute gemacht und bin begeistert. Ist echt super geworden und der Kleinen schmeckt es auch. Vielen Dank für das Rezept!

        • antworten
          Natalie
          22. März 2021 at 8:28

          Das freut mich, danke Marieke! Liebe Grüße Natalie

      • antworten
        Sabrina Weiss
        21. Juni 2021 at 19:02

        Hallo,
        zum zweiten Mal klappte mir das Rezept nicht :(. Es klebte total. Selbst beim zugeben von Mehl. Oder kann es daran liegen,dass der eventuell zu lange geknetet wurde ?

        Liebe Grüße, Sabrina.

        • antworten
          Natalie
          22. Juni 2021 at 8:29

          Hallo Sabrina,

          leider kann ich aus der Ferne nur schwierig nachvollziehen woran es liegt :-) . Hast du gleichen Mehlsorte und Typen wie angegeben verwendet? Was heißt es „klebt total“ in der Schüssel oder an den Händen oder in der Form? Dass Hefeteig etwas klebrig ist, ist ganz normal, man braucht etwas Mehl auf der Arbeitsfläche und an den Händen bzw. rund um den Teig, so lässt er sich dann gut verarbeiten.
          Viele Grüße Natalie

  • antworten
    Nadine
    3. September 2017 at 18:23

    kann man das brot wohl einfrieren und bei bedarf heraus holen?

    • antworten
      Natalie
      3. September 2017 at 18:38

      Hallo Nadine,
      Ja sicher du kannst es wie jedes Brot einfach einfrieren. Viele Grüße
      Natalie

  • antworten
    Patricia
    27. September 2017 at 21:13

    Hallo Natalie,

    Ich habe das Brot jetzt schon drei mal gebacken. Ansich ist es gut geworden. Allerdings ist es relativ stark im Geschmack bzw. recht bitter. Sodass meine Kleine es nicht so essen mag und lieber anderes Brot vorzieht.
    Was hast du für Erfahrungen gemacht? Bzw. was mache ich falsch?
    Einmal hatte ich ganz wenig Salz dran gemacht, einmal mit frischer Hefe und einmal exakt nach Rezept.

    Vielen Dank.

    • antworten
      Natalie
      3. Oktober 2017 at 19:32

      Hallo Patricia, vielen Dank für deine Rückmeldung. Vollkornmehl hat einen stärkeren Eigengeschmack als normales, weißes Mehl. Vielleicht liegt es daran? Versuche doch mal die Menge an Vollkornmehl zu reduzieren oder eine andere Mehlsorte wie Z.B. Dinkelmehl auszuprobieren. Viele Grüße Natalie

      • antworten
        AnaKr
        18. April 2021 at 23:42

        Ist das Brot auch für BLW geeignet, also etwa als Fingerfood abends? Mein Kleiner ist 6 Monate und verweigert Brei leider..

        • antworten
          Natalie
          19. April 2021 at 10:22

          Hallo, ja sicher, du findest auf meinem Blog nicht nur Rezepte für Babybrei, sondern auch für den Familientisch und gesunde Snacks :-) Viele Grüße Natalie

  • antworten
    Pinagiusy78
    12. Oktober 2017 at 22:59

    Hallo, kann ich das Brot auch in eine Kastenform (die man auch für Kuchen) verwendet backen?

    • antworten
      Natalie
      13. Oktober 2017 at 8:01

      Hallo ???? ja klar, das geht auch. Viel Spaß beim Backen, Natalie

  • antworten
    Sabine
    30. Dezember 2017 at 12:44

    Hallo, ich würde gern ohne Hefe backen. Geht das auch mit Backpulver oder Einstein Backpulver? Hast du damit schon Erfahrungen?
    Liebe Grüße Sabine

    • antworten
      Natalie
      30. Dezember 2017 at 17:42

      Hallo Sabine, nein bisher nicht. Viele Grüße Natalie

  • antworten
    Betty
    9. März 2018 at 19:56

    Ich frage mich immer wieder, wieso in so vielen Rezepten steht, man solle einen Teig gehen lassen, dann wieder durchkneten und erneut gehen lassen. Ich versuche es immer wieder, aber es ist furchtbar. Nach dem ersten Gehen ist der Teig so unglaublich klebrig, dass man ihn beim besten Willen nicht kneten kann, ohne nochmals unglaublich viel Mehl einkneten zu müssen. Was soll es überhaupt bringen? Wieso nicht in der Form gehen lassen und direkt im Anschluss backen, ohne nochmals zu kneten?
    Es ärgert mich unglaublich, dass solch Humbug immer wieder auftaucht. Aber noch mehr ärgert es mich, dass ich immer wieder darauf herein falle.

    Abgesehen davon ist das Brot nach den ganzen Strapazen schließlich doch ganz gut geworden.

    • antworten
      Natalie
      13. März 2018 at 13:26

      Hallo Betty, ich vermute dass dein Teig bereits beim ersten verkneten zu viel Flüssigkeit hatte. Der Hefeteig sollte sich nach mehreren Minuten kneten ganz leicht von der Schüssel lesen und dort nicht kleben. Wenn er das tut, einfach noch etwas mehr Mehl dazu geben, bis sich der Teig wie beschrieben löst. Diesen „Humbug“ habe ich mir übrigens nicht ausgedacht, sondern das wird schon immer so gemacht bei Hefeteig, auch beim Bäcker – bei mir klappt es so auch immer ganz wunderbar :-) Viele Grüße Natalie

  • antworten
    Susi
    12. März 2018 at 16:01

    Tolles Rezept????ich habe noch eine Möhre zugegeben
    Es schmeckt richtig super

  • antworten
    Karen
    8. November 2018 at 1:39

    Hallo, das Rezept klingt richtig gut! Kann ich auch ausschließlich (Dinkel-) Vollkornmehl nehmen oder verändert das etwas an der Konsistenz? Viele Grüße Karen

    • antworten
      Natalie
      8. November 2018 at 8:46

      Hallo Karen,
      kannst du auch, aber dann wird es schwerer und du musst ggf. etwas mehr Wasser nehmen, da Vollkorn mehr Flüssigkeit benötig als normales Mehl…

      Viele Grüße
      Natalie

  • antworten
    Stephi
    19. Juli 2019 at 16:11

    Hallo. Ein tolles, leckeres Brot. Und endlich hat mal was geklappt. Wie lange ist das Brot denn haltbar?

    • antworten
      Natalie
      21. Juli 2019 at 19:49

      Hallo Stephie, das freut mich! Wen du es gut verpackst, dann etwa 3-4 Tage bevor es trocken wird. Du kannst es aber auch einfrieren. Viele Grüße Natalie

  • antworten
    Kristin Schünemann
    23. Oktober 2019 at 21:06

    Hallo Natalie, mein Sohn ist jetzt knapp 9 Monate alt und Brei läuft richtig gut. Ich würde gern aus dem Rezept Brötchen backen? Allerdings würde ich sie gern einfrieren und nach Bedarf auftauen.
    Sollte ich die Brötchen vorher backen oder erst wenn ich sie jeweils brauche?
    Wieviel würdest pro Gramm für 1 Brötchen nehmen?

    Ich danke dir für deine tollen Rezepte und freue mich auf eine baldige Antwort.

    • antworten
      Natalie
      24. Oktober 2019 at 8:58

      Hallo Kristin, ich würde sie fertig backen und dann einfrieren und nach Bedarf auftauen, das klappt auf jeden Fall. Ich hab nie probiert sie roh einzufrieren, aber vielleicht geht das auch? Wie viel Gramm du nimmst, darfst/kannst du selbst entscheiden bzw. je nachdem wie viel dein Sohn an Brötchen isst oder du du Mini-Brötchen oder normale magst– ich persönlich würde es einfach nach Augenmaß machen und nicht mit der Waage ;-) Viele Grüße Natalie

  • antworten
    Stefanie
    7. August 2020 at 17:05

    Hallo ? ich habe das Brot jetzt schon mehrmals gebacken und meine Tochter findet es super! Ich auch, weil ich genau weiß, was drin ist … Vor allem: kein Salz, kein Zucker! Vielen Dank für das Rezept und den tollen Blog – sehr inspirierend! Kleiner Tipp: wir frieren ca. 3/4 des Brotes in Scheiben ein, da es so max 4 -5 Tage hält. Bei Bedarf einfach auf kleinster Stufe in den Toaster – klappt prima! Viele Grüße von Stefanie!

    • antworten
      Natalie
      7. August 2020 at 20:44

      Hallo Stefanie, danke für deinen Kommentar und Tipp mit dem Einfrieren ? liebe Grüße natalie

  • antworten
    Rike
    28. August 2020 at 18:03

    Hallo, ich habe das Brot heute gebacken und mit Butter zum Abendessen serviert – der Nachwuchs war begeistert! Die Umluft an meinem Herd funktioniert nicht, hatte das Brot daher bei 180 Grad drin für 35 Minuten, wunderbar. Ich finde es selber auch sehr lecker, und als Erwachsene darf ich auf mein Butterbrot ja noch ein wenig Salz tun :-)

    • antworten
      Natalie
      29. August 2020 at 10:21

      Hallo Rike, danke für deinen Kommentar, das freut mich, dass es euch schmeckt :-) Liebe Grüße Natalie

  • antworten
    Andrea
    3. Oktober 2020 at 22:40

    Hallo Natalie!
    Erstmal danke für dieses super einfache Brot-Rezept! Ich habe es heute ausprobiert und es ist (fast perfekt) gelungen :) Mein Sohn (11 Monate) hat es zumindest gern gegessen und ich fand’s auch ganz lecker. Allerdings ist das Brot sehr trocken und krümelig. Wie bekomme ich das denn so schön fluffig und weich hin wie beim Bäcker? Mehr Öl? Anderes Mehl? Ich habe Weizenvollkornmehl und Weizenmehl vom Typ 550 (beides Bio) in den von Dir angegebenen Mengen verwendet, das 1050er gibt’s bei uns leider nicht zu kaufen. Und: Funktioniert dieses Rezept auch mit Hirsemehl? Oder hast Du eventuell noch eine andere Getreide-Brot-Empfehlung für verstopfungsgeplagte Babys?

    • antworten
      Natalie
      7. Oktober 2020 at 11:01

      Hallo Andrea, selbst gebackenes Brot wird, finde ich, nie 100% so wie beim Bäcker, dafür ist es aber komplett ohne Zusatzstoff ;-)
      Du kannst beim nächsten Mal versuchen etwas mehr Flüssigkeit zuzugeben, damit es der Teig nicht so „krümelig“ wird. Mit Hirsemehl wird es denke ich nicht klappen, da hier das Gluten fehlt und man dafür idR spezielle Rezepte mit weiteren Zutaten benötigt. Für ein saftigeres Brot (mit geschorteten Leinsamen, die auch gut für die Verdauung sind) kann ich auch das Rezept für das Apfel-Karotten-Brot empfehlen. Viele Grüße Natalie

  • antworten
    Clara
    17. November 2020 at 15:01

    Hallo,
    erst einmal vielen Dank für das tolle Rezept! Ein schöner Einstieg in die Brotbackphase (für Mama und Kind). Eine Frage hätte ich: Ich habe mit Dinkelmehl gebacken und es nach dem 2. Mixen direkt in den Ofen getan. Hatte es deutlich länger drin, weil es einfach gebraucht hat, insgesamt ca. 30 min länger. Aber es ist innen immer noch ziemlich weich. Nicht direkt feucht, aber auch nicht knochentrocken, wie ich es von Graubrot kenne. Passt das?
    Lieben Dank!

    • antworten
      Natalie
      18. November 2020 at 8:27

      Hallo Clara, ich würde empfehlen die Gehzeiten einzuhalten, so wird das Brot luftiger und auch bekömmlicher :-)
      Wenn du die Stäbchenprobe gemacht hast und kein Teig mehr daran kleben bleibt, ist es gar. Im Bild oben auf der Seite, siehst du wie das Brot immer bei mir aussieht. Was hast du genau für Dinkelmehl verwendet? Helles? Weil ich verwende ja im Rezept zum Großteil Vollkornmehl, das braucht mehr Flüssigkeit. Wenn du also nur helles Mehl verwendet hast, war es ggf. einfach zu viel Flüssigkeit und das Brot ist daher feuchter…
      Viele Grüße Natalie

      • antworten
        Clara
        19. November 2020 at 7:19

        Guten Morgen, genau, ich habe Dinkelmehl genommen. Musste es 2x wieder reinschieben, beim dritten Mal hat die Stäbchenprobe gepasst. Danke!

        • antworten
          Clara
          20. November 2020 at 7:53

          1050er

  • antworten
    Amely
    12. Dezember 2020 at 17:28

    Hallo :)
    Danke für die vielen tollen Rezepte!
    Eine Frage: Soll der Teig 2 mal ruhen, oder nur wenn man ein Gärkörbchen hat und ansonsten direkt backen?
    Vielen Dank!

    • antworten
      Natalie
      14. Dezember 2020 at 8:15

      Hallo Amely, ja ich würde ihn immer 2 mal ruhen lassen, je länger desto besser wird der Teig und desto bekömmlicher wird das Brot. Viele Grüße Natalie

  • antworten
    Viktoria
    7. März 2021 at 9:40

    Vielen Dank für das tolle Rezept.
    Ich habe das Brot schon mehrfach gebacken und es gelingt immer. Der kleine liebt dieses Brot :-)
    Ich schneide es nach dem auskühlen in Scheiben und friere es ein.

    • antworten
      Natalie
      8. März 2021 at 8:03

      Hallo Viktoria,

      danke für dein tolles Feedback und die Idee mit einfrieren!

      Liebe Grüße Natalie

  • antworten
    Andrea
    11. März 2021 at 9:00

    Guten Morgen,
    kann ich das Brot auch mit Dinkel- und Dinkelvollkornmel Typ 630er backen?
    1050er habe ich gar nicht ..
    Danke:)

    • antworten
      Natalie
      11. März 2021 at 9:08

      Hallo Andrea, ja du kannst statt Weizenvollkornmehl auch Dinkelvollkornmehl nehmen und statt Dinkel Typ 1050 auch Typ 630 nutzen. 630 ist ein helles Mehl, kein Vollkorn ;-)

      Viele Grüße Natalie

  • antworten
    Andrea
    12. März 2021 at 13:16

    Heute ausprobiert!
    Wie es schmeckt kann ich noch nicht sagen, aber die Brötchen duften lecker und sehen auch gut aus. Der Teig war allerdings nach dem aufgehen so klebrig, das ich einen guten Teil wegwerfen musste. Schade.
    Beim nächsten mal werde ich wohl mehr Mehl nehmen .
    Bin auf jeden Fall schon gespannt wie es schmeckt;)

    • antworten
      Natalie
      13. März 2021 at 8:13

      Hallo Andrea,

      danke für deinen Rückmeldung. Ich würde den Teig nicht wegwerfen, das ist ja schade drum ;-) du kannst einfach noch etwas mehr Mehl zum Formen nutzen oder darunter kneten, dann wird er weniger klebrig.

      Liebe Grüße Natalie

  • antworten
    Sandra
    21. Juli 2021 at 17:06

    Danke, das hat sehr gut geklappt!

    • antworten
      Natalie
      21. Juli 2021 at 19:41

      Danke für deine Rückmeldung, Sandra. Lasst euch das Brot schmecken ;-) Viele Grüße Natalie

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