Babybrei mit Tomate, Reis, Zucchini und Hackfleisch

Babybrei mit Tomate und Reis
Zuletzt aktualisiert: 27. April 2021

Dieser Mittagsbrei schmeckt dank Zucchini, Hackfleisch und Tomate herrlich mediterran. Statt Kartoffeln enthält der Babybrei Reis und ist daher als „stückiger“ Brei für ältere Babys ab etwa 10 Monaten ideal. Natürlich kannst du den Brei als Alternative auch fein pürieren, wenn dein Baby noch keine Stückchen mag.

Tomaten sind übrigens sehr gesund, sie enthalten viel Vitamin C, B-Vitamine und auch Folsäure. Sie schmecken Babys auch bereits prima als Fingerfood und sind darüber hinaus auch für die Zubereitung von Babybrei geeignet – ich empfehle sie jedoch erst ab etwa 10 Monaten, da Tomaten sehr säurehaltig und damit schwerer verdaulich sind.

Hinweise zu den Zutaten für den Babybrei

Reis: Kann stuhlfestigend wirken und sollte daher nur an Babys gefüttert werden, die damit keine Probleme haben. Am besten geeignet ist Vollkornreis, da er die meisten Nährstoffe enthält oder Parboiled Reis. Gut pürieren lässt sich auch Milchreis.

Fruchtsaft: Am besten 100 % Direktsaft verwenden. Geschmacksneutral sind Birnen- oder Apfelsaft, Orangensaft besitzt mehr Eigengeschmack, dafür aber auch das meiste Vitamin C. Mehr Infos zum Thema „Saft im Babybrei“ findest du hier.

Rezept für den Mittagsbrei mit Tomate, Hackfleisch, Zucchini und Reis (ab 10 Monaten)

© Rezept von Babybrei-selber-machen.de

Zutaten

  • 30 g Rinderhackfleisch
  • 70 g Zucchini
  • 50 g passierte Tomate (ohne Zusatzstoffe und Salz)
  • 50 g gekochter Reis (entspricht etwa 25 g roh, die du dann kochen kannst)
  • 1 EL Rapsöl
  • 2-3 EL Fruchtmus als Nachspeise

Zubereitung

1

Das Hackfleisch mit den passierten Tomaten und 30-40 ml Wasser in einen kleinen Topf geben und aufkochen. 5 Minuten leicht weiter köcheln lassen.

2

In der Zwischenzeit die Zucchini waschen, klein würfen und mit dazu geben. Alles zusammen etwa 7-8 Minuten leicht weiter kochen lassen.

3

Den gekochten Reis dazu geben und noch einmal 2-3 Minuten mitköcheln lassen.

4

Das Rapsöl unterrühren und entweder grob mit der Gabel zerdrücken oder je nach gewünschter Feinheit pürieren.

5

Ist der Brei zu fest, kannst du ggf. noch etwas Wasser unterrühren, bis er die Konsistenz hat, die dein Baby gerne mag.

Notizen

Die Grammangaben beim Gemüse beziehen sich auf das geschälte und geputzte Gemüse. Wird eine größere Menge Brei auf Vorrat gekocht und eingefroren, sollte das Rapsöl erst beim Erwärmen hinzugegeben werden.

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Hey, ich bin Natalie! Schön, dass du da bist!

Ich bin selbst Mama eines Sohnes und schreibe hier auf Babybrei-selber-machen.de seit über 6 Jahren über die Themen Babybrei und Beikost. Im Laufe der Zeit haben sich die Inhalte gemeinsam mit meinem Sohn weiter entwickelt.  So findest du heute hier auch Ideen für gesunde Snacks & Fingerfood sowie Rezepte für den Familientisch. Ich freue mich, dich während dieser spannenden Zeit der Beikost bis hin zum Familientisch zu begleiten.

Als ausgebildete Ernährungsberaterin ist es mir eine Herzensangelegenheit, dir nicht nur Rezepte, sondern auch Wissen zum Thema gesunde Ernährung mitzugeben.

Bei Fragen kannst du dich gerne an kontakt@babybrei-selber-machen.de wenden.

Natalie Wiese

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Kommentare

7 Kommentare

7 Kommentare

  1. Hallo, ich finde die Breirezepte super und hätte eine Frage speziell zu diesem Brei. Ich koche immer 5-10 Portionen vor. Kann ich denn den Reis mit einfrieren oder sollte ich diesen lieber immer frisch kochen?
    Vielleicht könntest du mir auch noch eine generelle Frage zur breimenge beantworten. Meine Kleine ist nun 9 Monate und die Rezepte sind von der Menge immer 50g Kartoffel und 100g zweierlei Gemüse. Sollte ich die Menge langsam erhöhen oder reicht diese für den Mittagsbrei aus. Meistens koche ich eh als Fingerfood noch ein paar Dinkelspirelli dazu, weil sie Brei alleine nicht mehr essen mag… zu langweilig ;-)
    Vielen Dank schon mal für die Antwort!
    Liebe Grüße
    Franzi

    Antworten
    • Hallo Franzi,

      ja du kannst den Reis mit einfrieren.
      Wegen der Breimenge: Ich würde eher so vorgehen wie du schreibst und noch Fingerfood zusätzlich anbieten und du kannst ja nach Bedarf auch immer noch Muttermilch oder Pre geben.

      Liebe Grüße Natalie

      Antworten
  2. Hallo Natalie,

    wieso nimmst du bei dem Rezept mehr Zucchini und nicht 50g Tomaten, 50g Zucchini? Hat das einen speziellen Grund?

    Liebe Grüße

    Antworten
    • Nein, das hat keinen speziellen Grund, so ist halt dieses Rezept ;-) Man muss ja nicht immer 50/50 machen… . Viele Grüße Natalie

      Antworten
      • Ah okay. Danke für die Antwort :-)

        Antworten
  3. Hallo!
    Du nimmst bestimmt keine passierten Tomaten aus der Dose/Packung, sondern passierst sie frisch. Ich habe kein Passiergerät, kann man die Tomaten nicht auch einfach mit Pürierstab zusammen mit den Zucchinis und dem Reis pürieren?
    Viele Grüße,
    Marie

    Antworten
    • Hallo Marie, doch hier sind passierte Tomaten aus der Packung im Rezept. Natürlich kannst du aber auch frische nehmen und wie du beschreibst mitpassieren. Viele Grüße Natalie

      Antworten

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