Babybrei mit Fleisch/ Mittagsbrei

Mittagsbrei mit Karotten, Nudeln und Hackfleisch für Babys

Mittagsbrei mit Karotten, Nudeln und Hackfleisch

Mit der Kombination aus Karotten und Nudeln kannst du bei Babybrei selten etwas falsch machen, denn die meisten Babys lieben den leicht süßlichen Geschmack von Karotten, der prima zu den Nudeln passt. Noch dazu sind Karotten sehr gesund und enthalten viele Vitamine wie B1, B2, C und E sowie viel Beta-Carotin.

Tipp: Dieser Mittagsbrei mit Karotten, Nudeln und Hackfleisch lässt sich auch gut als Babybrei mit “Stückchen” zubereiten, wenn dein Baby schon etwas älter ist. Fein püriert eignet er sich hingegen bereits ab etwa dem 7. Monat.

Hinweise zu den Zutaten

Nudeln: Gut geeignet zum Pürieren sind Suppennnudeln oder kleine Buchstabennudeln. Größere Nudeln, wie Penne oder Spaghetti lassen sich etwas schlechter pürieren. Am besten ist es, Vollkornnudeln zu verwenden, da sie mehr Nährstoffe enthalten.

Fruchtsaft: Am besten 100 % Direktsaft verwenden. Geschmacksneutral sind Birnen- oder Apfelsaft, Orangensaft besitzt mehr Eigengeschmack, dafür aber auch das meiste Vitamin C. Mehr Infos zum Thema “Saft im Babybrei” findest du hier.

Rezept für den Mittagsbrei mit Karotten, Nudeln und Hackfleisch für Babys (ab dem 7. Monat)

Zutaten für diesen Mittagsbrei

  • 100 g Karotten
  • 30g mageres Rinderhackfleisch
  • 50 g gekochte Nudeln
  • 1 EL Rapsöl
  • 3 EL Fruchtsaft oder Fruchtmus als Nachspeise

Zubereitung

  1. Die Karotten waschen, schälen und in kleine Stücke schneiden.
  2. Das Hackfleisch mit dem Öl ganz leicht andünsten, das Fleisch soll NICHT scharf angebraten werden.
  3. Die Karotten dazugeben und mit 50 ml Wasser in einem kleinen Topf bei geschlossenem Deckel für etwa 10 Minuten garen.
  4. Die gekochten Nudeln dazugeben und für weitere 5 Minuten leicht köcheln.
  5. Das Ganze etwas abkühlen lassen und zusammen mit dem Saft zu einem feinen Mittagsbrei pürieren.
    Evtl. noch etwas abgekochtes Wasser dazugeben, um den Brei dünnflüssiger zu machen.
  6. Wenn du möchtest, kannst du statt Saft in den Mittagsbrei auch Obstmus als Nachspeise geben, dann musst du ggf. noch etwas mehr Wasser zu dem Brei hinzufügen, da die Saftmenge bei der Zubereitung entfällt.

Hinweise für diesen Babybrei

Die Grammangaben beim Gemüse beziehen sich auf das geschälte und geputzte Gemüse.

Hast du das Rezept bereits ausprobiert? Dann schreib mir doch in den Kommentaren, wie es deinem Baby geschmeckt hat!


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8 Kommentare

  • antworten
    Mareike
    2. Februar 2017 at 23:07

    Kann ich die Nudeln mit Karotten einfrieren? Das Fleisch habe ich schon portionsweise eingefroren.

    • antworten
      Natalie
      3. Februar 2017 at 8:56

      Hallo Mareike,

      ja, das kannst du problemlos einfrieren!

      Viele Grüße
      Natalie

  • antworten
    Monique
    22. Februar 2018 at 18:43

    Einfach lecker!

  • antworten
    Isabel
    3. August 2018 at 10:46

    Hallo,

    kann man den Babybrei auch komplett mit dem Fleisch einfrieren ?

    Grüße, Isabel

    • antworten
      Natalie
      3. August 2018 at 10:50

      Hallo Isabel, ja klar geht das! Das Rapsöl dann aber am besten erst beim Erwärmen dazu geben… Viele Grüße Natalie

  • antworten
    Katharina
    13. November 2018 at 10:53

    Hallo :) ich finde alle deine Rezepte klasse . Hab lange überlegt ob selber kochen oder Glässchen aber mit den tollen und einfachen Rezepten auf jeden Fall selber machen :). Nur meine Frage die eigentlich für alle Mittagsbrei Rezepte gilt , kann ich auch die doppelte Menge machen also in den Fall zum Beispiel 200 g Karotten , 60 g Hackfleisch etc . Und dann die 2. Portion im geschlossenen Schälchen nach dem abkühlen im Kühlschrank aufbewahren bis zum nächsten Tag ? Lieben Grüße Katharina

    • antworten
      Natalie
      16. November 2018 at 8:53

      Hallo Katharina,

      ja klar kannst du das machen. Bis zu 24h kannst du den Brei im Kühlschrank lagern, ansonsten ab ins TK-Fach. Schau doch mal hier für mehr Infos: Babybrei auf Vorrat zubereiten

  • antworten
    Banu
    29. Mai 2019 at 10:32

    Hallo nathalie,

    gibt es eine Alternative zum Rapsöl?

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