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Babybrei auf Vorrat kochen, einfrieren und erwärmen

Babybrei auf Vorrat kochen einfrieren

Babybrei lässt sich prima auf Vorrat kochen, einfrieren und erwärmen. Das Erwärmen zur Mittagszeit geht dann genauso schnell, wie mit einem gekauften Breigläschen. Im folgenden Beitrag erkläre ich dir genau, wie es geht und was du beim Einfrieren und Erwärmen von Babybrei beachten musst.


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Hinweise zur Haltbarkeit von Babybrei

Eingefrorener Babybrei sollte innerhalb von 6-8 Wochen aufgebraucht werden. Im Kühlschrank hält er sich gut verschlossen bis zum nächsten Tag.

Aufgetauten Babybrei bitte immer innerhalb von 24 Stunden verbrauchen.

Zubereitung von Babybrei: Gemüse putzen und schneiden

Ich habe für meinen Sohn alle zwei Wochen Brei auf Vorrat gekocht. Meistens dauerte der gesamte Prozess vom Gemüseschneiden bis hin zum Portionieren des fertigen Breis etwa 1-2 Stunden (für zwei verschiedene Sorten) – die Zeit variiert je nachdem, welches Küchenequipment du zur Verfügung hast.

Der erste Schritt besteht darin, das Gemüse zu putzen bzw. zu schälen. Zum Schälen von Kartoffeln, Pastinaken oder Karotten könnt du einen herkömmlichen Sparschäler verwenden. Gemüse ohne Schale, wie z. B. Brokkoli könnt du mit einem kleinen Küchenmesser putzen und in kleinere Röschen teilen.

Bosch MUM

Kochst du öfters große Portionen Babybrei vor, ist eine Küchenmaschine* zum Zerkleinern des Gemüses und der Kartoffeln sehr hilfreich. Diese Anschaffung lohnt sich aus meiner Sicht auch später noch für die Kleinkinder-Küche, um zum Beispiel Obst-Smoothies herzustellen. Gut und vor allem preisgünstiger kannst du das Gemüse auch mit einem Hobel, wie zum Beispiel der Leifheit Allzweckreibe* zerkleinern. Wenn du das Gemüse ganz klassisch mit einem Messer von Hand schneiden willst, brauchst du bei einer Breimenge für eine oder zwei Wochen schon etwas mehr Geduld, aber auch dies ist möglich.

Babybrei pürieren

Das gekochte Gemüse kannst du mit einem normalen Pürierstab (am besten mit Edelstahlschaft) oder auch mit einem Standmixer pürieren. Bitte bei der Verwendung eines Pürierstabes darauf achten, dass das Gefäß mindestens so hoch wie der Schaft der Pürierstabes ist, ansonsten spritzt euch der Brei in der ganzen Küche herum. Achtung hier auch bei sehr heißem Brei, es besteht Verbrennungsgefahr. Am besten das gekochte Gemüse immer ein paar Minuten abkühlen lassen.

Sehr praktisch sind auch die „neuen“ Kombi-Geräte wie z. B. der Philips AVENT 4-in-1 Babynahrungszubereiter (Dampfgarer und Mixer)*: Das Gemüse oder Obst wird darin schonend gedämpft und mit dem gleichen Gerät auch einfach püriert:

Meinen ausführlichen Testbericht mit Anleitung zu diesem Gerät findet ihr übrigens hier.

Babybrei einfrieren

Das Rapsöl am besten immer erst nach dem Auftauen zum Mittagsbrei hinzugeben. Siehe auch: Welches Öl ist am besten für die Zubereitung von Babybrei geeignet.

Bevor der Babybrei eingefroren wird, sollte er immer ganz abkühlen, das aber möglichst schnell (einfach mit einem frischen Küchentuch abdecken oder den Deckel der Dose zu 2/3 darauf legen, aber noch nicht fest zudrücken), so dass sich keine Keime bilden können. Anschließend sollte der Brei komplett verschlossen und zügig eingefroren werden oder für den Verzehr am nächsten Tag in den Kühlschrank gestellt werden. Zum Einfrieren für den Beikost-Start haben sich für mich kleine Eiswürfelbehälter* bewährt, da ein Baby anfangs ja nur wenige Löffel Brei isst. So kannst du je nach Bedarf die gewünschte Eiswürfelmenge an Brei entnehmen, auftauen lassen und erwärmen. Ein Eiswürfel entspricht dabei etwa 20 g.

Größere Portionen (etwa 75 ml) lassen sich beispielsweise gut mit diesem Gefrierbehälter aus Silikon* einfrieren. Dieser hat den Vorteil, dass der gefrorene Babybrei ganz leicht wieder aus der Form gelöst werden kann:

Isst dein Baby nach einiger Zeit schon mehr Brei, kannst du diesen sehr gut in alten Breigläsern, Marmeladegläsern oder auch in speziellen Beikost-Dosen zum Beispiel von der Firma Nuby* einfrieren. Diese sind übrigens auch später im Kleinkindalter sehr praktisch, da du darin Obstschnitze oder Knabbereien für unterwegs mitnehmen kannst.

Nuby Breischalen

Etwas teurer sind die Aufbewahrungsbehälter für Brei von Avent*:

avent breidose

Sehr praktisch finde ich die Behälter von Babymoov* da sie einen Drehverschluss haben und somit auslaufsicher sind. Es gibt sie in verschiedenen Größen:

Babybrei erwärmen

Am besten und schnellsten lässt sich Babybrei erwärmen, wenn man ihn am späten Abend aus dem Gefrierschrank nimmt und noch verschlossen in den Kühlschrank stellt. Dort kann er dann über Nacht auftauen.
Natürlich kannst du auch den noch gefrorene Brei erwärmen, dies dauert aber sehr viel länger und benötigt auch mehr Energie.

Den aufgetaute Babybrei kannst du ganz einfach im Wasserbad erwärmen: Dazu wird der Breibehälter ohne Deckel einfach in einen Topf mit heißem Wasser gestellt (ca. 70 °C) und unter regelmäßigem Rühren erwärmt.

babybrei erwaermen

Natürlich kann der Brei auch in der Mikrowelle erwärmt werden. Bitte achte hierbei darauf, dass du ihn schonend, also nicht bei voller Wattzahl erwärmst und auch wieder regelmäßig umrührst und die Temperatur prüfst.

Spezielle Beikostwärmer sind ebenfalls eine gute und schnelle Möglichkeit, den Babybrei auf die richtige Temperatur zu erwärmen. Es gibt verschiedene Modelle und Preisklassen, die zum Teil passend zu den Beikostbehältern sind, wie zum Beispiel der Philips Avent Fläschchen und Babykostwärmer*.


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46 Kommentare

  • antworten
    kerstin
    3. Juli 2016 at 9:32

    Leider ist das mit dem Auftauen am Vorabend nicht ganz richtig, man sollte unbedingt erst kurz vorm essen Auftauen, steht auch auf der Seite vom Bmga, sonst ist die Seite toll, super Rezepte, gute Anleitung! Gruss von Jona, 6 monate!

    • antworten
      Natalie
      4. Juli 2016 at 13:45

      Liebe Kerstin, vielen Dank für deinen Kommentar.
      Natürlich kann man den Brei auch erst kurz vor dem Essen auftauen, da benötigt aber viel Energie und ist wie ich finde, unpraktisch und dauert sehr lange. Den eingefrorenen Babybrei kann man problemlos bis zu 24h im Kühlschrank aufbewahren.

  • antworten
    Katja
    30. November 2016 at 14:22

    Ich hab mal gehört das man das Beikostöl gleich mit zugeben soll bevor man einfriert. Was sagst du dazu, da ich nicht darüber gelesen haben?

    Deine Seite ist echt klasse, vielen Dank dafür! Lg katja

    • antworten
      Natalie
      30. November 2016 at 14:34

      Hallo Katja,
      vielen Dank! Ich würde empfehlen es erst beim Aufwärmen dazuzugeben. So steht es auch in den einzelnen Rezepten vermerkt, aber auf dieser Seite nicht, das stimmt, das sollte ich ergänzen :-)
      Viele Grüße
      Natalie

  • antworten
    Marika
    28. März 2017 at 14:47

    Hallo Natalie,
    sollte der Brei im Wasserbad erwärmt werden oder kann er auch in einen kleinen Topf umgefüllt und erwärmt werden?
    Vielen Dank
    Marika

    • antworten
      Natalie
      28. März 2017 at 19:48

      Hallo Marika,

      ich würde es im Wasserbad empfehlen, das ist schonender und vor allem „brennt“ der Brei nicht am Topfboden fest. Du kannst ihn prinzipiell aber auch im Topf erwärmen. Oder in der Mikrowelle.

      Viele Grüße
      Natalie

  • antworten
    Yvonne
    17. Juni 2017 at 20:37

    Hallo Marika,

    eine tolle Seite hast du. Danke dafür.

    Was sagst du zum Thema Einfrieren von Getreide-Obst Brei oder sogar Milch-Getreide Brei? Hast du vielleicht ein paar Ideen zur Herstellung von Getreide-Obst Brei mit dem Avent Dampfgarer?

    Vielen Dank im Vorraus

    Yvonne

    • antworten
      Natalie
      18. Juni 2017 at 8:28

      Hallo Yvonne, ich empfehle es nicht, gerade beim Abendbrei wegen der enthalten Milch. Am besten immer frisch zubereiten. Der Nachmittags- und Abendbrei ist innerhalb von 5 Minuten gemacht, das auftauen und aufwärmen würde aus meiner Sicht deutlich länger dauern. Wenn es mal ganz schnell gehen muss, kann du auch auf Instant-Flocken zurück greifen, diese müssen nur mit warmer Flüssigkeit übergossen werden.
      Spezielle Rezepte für den Avent-Dampfgarer habe ich leider nicht, aber ich kann mich noch erinnern, dass in dem beigelegten Rezeptheft ein paar Rezepte drin waren…

      Viele Grüße
      Natalie

  • antworten
    Isabelle
    21. Juni 2017 at 15:54

    Hallo

    Kann man den Brei auch im Steamer aufwärmen? Welche Temparatur ist dafür geeignet und wie lange dauert es, bis es genug warm zum essen ist?

    Besten Dank im Voraus

    • antworten
      Natalie
      23. Juni 2017 at 11:51

      Hallo Isabelle, leider habe ich hier keine Erfahrungen, da ich keine Dampfgarer habe. Viele Grüße Natalie

  • antworten
    Vanessa
    22. Juli 2017 at 18:50

    Liebe Natalie

    Ich habe eine Frage: immer wenn ich den gefrorenen Brei auftaue, ist die Konsistenz nicht die selbe, wie wenn der Brei frisch zubereitet ist. Es hat lauter kleine „Stückchen“ im Brei. Wenn ich ihn frisch zubereite, ist die Masse ganz glatt und ohne Stücke darin.
    Besten Dank im Voraus und liebe Grüsse,
    Vanessa

    • antworten
      Natalie
      23. Juli 2017 at 9:52

      Hallo Vanessa,

      durch das Einfrieren verändert sich die Struktur von Stärke, zum Beispiel von Kartoffeln oder Reis. Der Brei scheint “stückig” zu sein. Um dem Brei wieder eine gute Konsistenz zu geben, sollte dieser unter regelmäßigem Rühren gut erhitzt werden. Das Erwärmen im Wasserbad ist hierzu sehr gut geeignet.
      Viele Grüße Natalie
      P.S. den Hinweise findest du auch auf der FAQ-Seite :-) https://babybrei-selber-machen.de/haeufige-fragen-babybrei_beikost/

  • antworten
    Kim
    18. September 2017 at 16:47

    Hallo Natalie,

    kann ich den gekochten Brei eigentlich auch einfach in Gläser füllen, auf dem Kopf stehend das Vakuum ziehen lassen und zimmerwarm im Keller lagern? Oder wird er dafür zu kurz gekocht?
    Falls das geht, wie lange ist er denn ca. haltbar? Hast du da Erfahrungswerte?

    LG Kim

    • antworten
      Natalie
      18. September 2017 at 18:11

      Hallo Kim, nein das geht leider nicht. Dafür müsstest du ihn einkochen. Normal gekocht muss er immer schnell gekühlt werden und kann bis zum nächsten Tag in den Kühlschrank oder für länger ins TK-Fach.

  • antworten
    Bettina
    15. März 2018 at 9:34

    Hallo Natalie, deine Seite gefällt mir sehr gut. Wir werden bald mit dem ersten Brei starten und ich habe da eine Frage: du schreibst der selbstgemachte Brei soll schnell runter gekühlt werden. Wie genau mache ich das?
    Und meibe zweite Frage:
    Wir haben schon so einen Beikost/Gläschenwärmer zu Hause. Könnte man theoretisch den vorgekochten Brei in ein Gefäß umfüllen und dann darin erwärmen? (Wasserbad geht natürlich zu Hause auch, Ich habe allerdings keine Ahnung was schneller gehen würde, wir haben es ja noch nicht gemacht) :)
    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. Liebe Grüße

    • antworten
      Natalie
      16. März 2018 at 10:13

      Hallo Bettina, mit „schnell runterkühlen“ meine ich einfach normal abkühlen lassen und sobald es kalt ist direkt einfrieren. Also nicht noch 1/2 Tag draussen stehen lassen. Du kannst den Brei jetzt wenn es noch kälter draußen ist natürlich auch abgedeckt raus stellen – so kühlt der Brei schneller ab.
      Natürlich kannst du den Brei auch in einem Gläschenwärmer erwärmen, wenn du ihn in ein Gläschen umfüllst. Ob das schnell geht, kann ich dir leider nicht sagen, da ich es im Wasserbad gemacht habe :-)

      Viele Grüße
      Natalie

    • antworten
      Ebru
      20. September 2019 at 16:46

      Hallo Natalie was meinst du denn mit einkochen weil ich würde auch gern brei in Gläsern kopf über Vakuum ziehen lassen und dann in den Kühlschrank für eine woche z. B. zubereiten

      • antworten
        Natalie
        23. September 2019 at 8:24

        Hallo Ebru, einkochen bedeutet, dass du das Gläschen nochmal im Wasserbad im Ofen oder im speziellen Einkochautomaten einkochen lässt. Nur so wird er für längere Zeit haltbar. Das bloße auf den Kopf stellen des heißen Breis im Glas ist kein Einkochen und nicht für eine längere Haltbarmachung geeignet :-) Wenn du Babybrei länger als 24h aufbewahren möchtest, dann eignet sich einfrieren. Viele Grüße Natalie

  • antworten
    Julia
    22. März 2018 at 7:38

    Hallo Natalie,
    Erstmal ein dickes Lob für die tollen Rezepte und hilfreichen Infos.
    Ich bin auch ein absoluter Fan vom selbst kochen und dank deiner Seite bin ich nun noch motivierter und freue mich deine Rezepte auszuprobieren.
    Mein Sohn ist 6 Monate alt und bekommt nun den Kompletten Gemüse Fleisch Brei.
    Kann man auch anstatt Saft in den Brei zu geben auf Apfel oder Birne aus dem Gläschen zurückgreifen?
    Oder geht dies dann nur als Nachspeise?
    Liebe Grüße
    Julia

  • antworten
    Maria
    5. Mai 2018 at 21:08

    Hallo Natalie, deine Seite ist wirklich toll und die Rezepte laden zum Nachkochen ein!
    Du hast beschrieben, dass du selbst immer alle zwei Wochen auf Vorrat, den Mittagsbrei, gekocht hast. Wahrscheinlich nur die vegetarischen Varianten und den Gemüse-Fleisch-Brei!? Fisch soll ja nicht eingefroren werden… Wie hast du es da gemacht? Immer zusätzlich einmal die Woche, den Fischbrei extra gekocht? Wie fandest du es am praktikabelsten? LG Maria

    • antworten
      Natalie
      7. Mai 2018 at 8:54

      Hallo Maria, danke für das Lob, das freut mich sehr. Genau, ich habe den „Veggie-Brei“ und den Fleischbrei auf Vorrat gekocht und den Fischbrei immer frisch an dem Tag, an dem auch bei uns Erwachsenen Fisch gab :-) Viele Grüße
      Natalie

  • antworten
    Babybrei selber machen: So funktioniert's! - Bonusheld Magazin
    29. Mai 2018 at 23:52

    […] Weitere Details zum Einfrieren und Erwärmen von Babybrei, sowie tolle Babybrei-Rezepte und Beikost-Infos findet man auf babybrei-selber-machen.de. […]

  • antworten
    Stefanie Simek
    11. August 2018 at 19:27

    Hallo Natalie,

    kann man den Babybrei auch in alte Hipp-Gläser füllen und diesen einfrieren, ohne dass das Glas springt?

    Liebe Grüße Steffi

    • antworten
      Natalie
      15. August 2018 at 19:42

      Hallo Stefanie, ja du kannst Brei auch in Gläsern einfrieren, sollest die Gläser aber nicht ganz voll machen, nur so 80%, da sich der Brei bei Kälte ausdehnt und das Glas sonst springen könnte.

      Viele Grüße Natalie

  • antworten
    Anja
    29. August 2018 at 8:35

    Hallo, zuhause verwende ich eine Mikrowelle, das klappt super, um den gefrorenen Brei zu erwärmen. Für unterwegs verwende ich ein Wasserbad. Aber es funktioniert nicht gut, nach einigen Minuten ist der Brei innen noch immer gefroren und das Wasserbad kalt. Das letzte Mal habe ich es abends in den Kühlschrank gestellt zum Auftauen. Aber es wurde dann mittags trotzdem nicht ausreichend warm bzw. war die Konsitenz der Kartoffeln so, dass mein Sohn es nicht essen wollte. Was mache ich falsch? Wie funktioniert es im Wasserbad (ohne Strom) richtig?

    • antworten
      Natalie
      29. August 2018 at 8:56

      Hallo Anja, ich glaube auch, dass ein Wasserbad unterwegs (vermutlich mit Wasser aus der Thermoskanne und einer Schüssel, in die den Brei dann stellst?) nicht ausreichend heiß ist, um den Brei zu erwärmen. Ich habe den Brei z.B. gerne in einem Thermobehälter (siehe Artikel „Babybrei unterwegs„) mitgenommen oder alternativ könntest du auch in Restaurants oder Cafes etc. nachfragen, ob sie den Brei einfach für euch erwärmen. Nach meiner Erfahrung sind die Menschen hier sehr hilfsbereit :-) Viele Grüße Natalie

  • antworten
    Anja
    29. August 2018 at 17:14

    Danke für die Antwort. Wie lange ist das Warmhalten im Thermobehälter etwa möglich? Habe bisher Bedenken gehabt bzgl. Keimen. Danke!

    • antworten
      Natalie
      30. August 2018 at 8:17

      Hallo Anja, das kommt ein bisschen auf den Behälter an. Aus meiner Erfahrung sind 3-4 Stunden aber kein Problem. Also morgens einfüllen, mittags essen hat bei uns immer gut geklappt. Viele Grüße Natalie

  • antworten
    Miriam
    3. September 2018 at 4:50

    Hallo,
    Ich finde die Seite toll und besonders hilfreich. Am Anfang gibt man ja nach dem mittagsbrei noch milch danach um das baby zu sättigen, wie lange macht man das? Mein baby isst schon recht gut beikost und auch gute portionen mittags ca 100 bis 120 g wenn ich ihm danach die Flasche anbiete trinkt er diese auch noch und lässt dann die nachmittag flasche weg… Das ist glaub ich auch nicht so optimal oder? Sollte ich ihm einfach die suppe nach dem mittagsbrei nicht mehr anbieten wenn er sie nicht verlangt? Er trinkt auch ausreichend tee zum brei… Und wie ist es wenn man den abendbrei einführt bzw bei anderen Mahlzeiten bietet man danach auch eine Flasche an?

    Vielen Dank

    • antworten
      Natalie
      3. September 2018 at 10:44

      Hallo Miriam, danke für deine Anfrage. Es ist immer schwer das pauschal zu sagen, da das von Baby zu Baby ganz unterschiedlich ist :-) Manche Babys brauchen die Flasche oder Muttermilch danach noch sehr lange. Wichtig ist, dass dein Baby nach der Mahlzeit satt und zufrieden ist. Du kannst ja einfach mal versuchen ein bisschen Abstand zwischen Brei und Flasche zu lassen :-) Bei den anderen Breien verhält es sich genau gleich. Viele Grüße Natalie

  • antworten
    Mareike John
    9. November 2018 at 7:35

    Hallo Natalie,

    deine Seite ist super Hilfreich für den Beikost-Start, danke dafür!
    Ich hätte eine Frage zur Zubereitung im Avent, der hat ja nicht so ein riesen Fassungsvermögen. Hast du die jeweiligen Zutaten nach und nach zubereitet und zum Schluss vernischt oder eine bestimmte Anzahl an Portionen „in einem“ zubereitet.
    Ich hab noch einiges an Kürbisbrei eingefroren und würde morgen mit Kartoffeln dazu starten, kann ich die Kartoffeln auch einfrieren?
    VG
    Mareike

  • antworten
    Denise
    9. Januar 2019 at 10:42

    Hallo Natalie,

    Ich bin durch Zufall auf deine Seite gestoßen. Und was soll ich sagen… Ich finde sie wirklich sehr gut und habe sie schon fleißig weiterempfohlen. Mir persönlich sind die Gläschen viel zu teuer und wenn man frisch kocht , weiß man wirklich was drin ist. Ich würde gerne auf Vorrat kochen und einfrieren. Kann ich bestimmte Lebensmittel NICHT vorkochen und einfrieren. Vielen lieben Dank schon mal für deine Antwort.

    LG Denise

  • antworten
    Anne-Christin Fischer
    16. Februar 2019 at 22:39

    Hallo Natalie,

    Ich wollte von Anfang an für meinen Sohn selber kochen und habe so deine Seite entdeckt. Großes Lob an dich, deine Rezepte und Tips haben mir sehr geholfen.
    Mein Sohn bekommt bis jetzt nur Mittagsbrei. Nun bereite ich schon alles für den Abendbrei vor und war am Wochenende einkaufen. Dabei habe ich Getreideflocken in Bio Qualität gekauft. Zu Hause ist mir dann aber aufgefallen, dass bei allen in den Zutaten noch erwähnt wird dass das Produkt spüren von Soja, Milch, Hülsenfrüchte usw enthalten kann. Ist das nun ein Problem? Zudem muss ich ehrlich sagen, dass ich irgendwie enttäuscht bin davon. Man kauft Bio und dann so was.
    Und noch eine Frage. Wieviel Obstmus empfiehlst du zum Mittagsbrei? Ich habe es bis jetzt so gemacht, dass ich den Mus schon in den Brei mit eingegeben habe und dann eingefroren habe. Und warum im Wasserbad nur mit Max 70grad erwärmen?

    Ich bedanke mich jetzt schon für die Antworten.
    Liebe Grüße Anne

    • antworten
      Natalie
      18. Februar 2019 at 8:42

      Hallo Anne, der Hinweis „kann Spuren von xx enthalten“ findest du auf ganz vielen Lebensmitteln, egal ob Bio oder nicht. Bei Bio geht es in erster Linie ja z.B. um den Verzicht auf Dünger, Pflanzenschutzmittel, bessere Tierhaltung etc.
      Ich sehe darin kein Problem, wenn keine Allergie vorliegt :-) Ein Unternehmen produziert ja in der Regel nicht nur ein Produkt oder verarbeitet ein Lebenmittel weiter, daher kann es bei der Verarbeitung unbeabsichtigt immer in Kontakt anderen Lebensmitteln oder Spuren von diesen kommen. Daher schreiben die Hersteller dies zur Sicherheit auf das Produkt mit drauf.
      Obstmus in etwa auch 2 EL. Da z.B. Vitamin C sehr wärmeempfindlich ist, sollte man den Brei nur schonend erwärmen.
      Viele Grüße Natalie

  • antworten
    Sarah Wälte
    27. März 2019 at 7:24

    Liebe Natalie

    tolle Seite die du hier aufgebaut hast!
    Wann soll man am besten den frischgepressten Saft hinzufügen? Vor dem einfrieren oder erst wenn der Mittagsbrei warm ist?
    Danke und lieber Gruss
    Sarah

    • antworten
      Natalie
      27. März 2019 at 9:52

      Hallo Sarah, du kannst ihn bereits mit einfrieren und den Brei dann schonend erwärmen (oft eine gute Möglichkeit, damit der Saft nicht im Kühlschrank schlecht wird), oder auch frisch nach dem erwärmen dazu geben. Viele Grüße Natalie

  • antworten
    Isabelle
    10. August 2019 at 20:29

    Hallo Nathalie, auch ich finde deine Seite echt sehr gelungen und schaue oft und gerne drauf! Meine Tochter (7 Monate) hat häufig Probleme mit dem Stuhlgang. Hast du da einen Ratschlag? Wir lassen schon Karotten weg, nehmen Dinkel als Getreide, kochen mal einen Apfel mit und nehmen Birne als Obstmus… Danke und liebe Grüße Isabelle

  • antworten
    Christina
    19. August 2019 at 17:49

    HALLO,
    Tolle Seite und tolles Buch. Haben letzte Woche mit der Beikost gestartet und jetzt meine Frage: Kann ich Gemüse zb Pastinaken und Kartoffel extra einfrieren in Eiswürfelförmchen und zum Auftauen 2x Gemüse 1x Kartoffel zB in ein Gefäß geben und über Nacht auftauen lassen und dann Mittags vermischen mit Öl und erwärmen?
    Danke für die Antwort, Lg

    • antworten
      Natalie
      19. August 2019 at 21:42

      Hallo Christina, ja klar geht das, wenn du den Brei im Kühlschrank auftauen lässt. Viele Grüße Natalie

  • antworten
    Antonia
    20. Oktober 2019 at 9:50

    Hallo Natalie, deine Seite ist richtig gut hab auch dein Buch , ist jeden Tag im Einsatz .
    Eine Frage bleibt mir aber noch offen wenn ich den Brei wieder aus der Tiefkühltruhe raus holen sehe ich immer das sind Eiskristalle gebildet haben . Ist das schlimm ? LG

    Danke

    • antworten
      Natalie
      21. Oktober 2019 at 7:55

      Hallo Antonia, nein, bei selbst zubereiteten und eingefrorenen Speisen ist das nicht schlimm. Das kommt einfach durch den Wassergehalt. Du kannst darauf achten, dass der Brei wirklich schon kalt ist, wenn du in ins TK-Fach gibst, also nicht mehr lauwarm und ggf. das TK-Fach abtauen, wenn dieses einen Eisschicht hat, das hilft bei mir auch immer :-)

      Viele Grüße Natalie

  • antworten
    Ti na
    3. Dezember 2019 at 13:24

    Liebe Natalie, vielen Dank für die tollen Anregungen. Kann ich die Haferflocken für den vegetarischen Brei gleich nach dem Kochen dazu geben und mit einfrieren oder sollten die Haferflocken immer erst nach dem Auftauen dazu gegeben werden? Und wenn ja, warum? Vielen Dank für deine Antwort!

    • antworten
      Natalie
      3. Dezember 2019 at 13:31

      Hallo Tina, Haferflocken sollten kurz mitkochen – am besten 2-3 Minuten vor Ende der Garzeit vom Gemüse mit dazu geben. Kannst du dann problemlos alles zusammen einfrieren, so würde ich das auch empfehlen – wenn du die Flocken frisch dazu gibst, hast du eher das Problem, dass die Menge von 10g recht klein ist und dann musst du die kleine Menge noch mit Wasser aufkochen und pürieren, was ein Pürierstab wegen der kleinen Menge oft nicht schafft… Liebe Grüße Natalie

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