Beikost Start

Häufige Fragen zum Thema Beikost und Babybrei Rezepte

Im Folgenden findet ihr eine Zusammenfassung von häufigen Fragen zum Thema Babybrei. Die Fragen werden laufend ergänzt.

Allgemeine Fragen zur Beikost-Einführung und Babybrei

Mit welchem Brei sollte man starten? Und muss man den Mittagsbrei immer zur Mittagszeit geben oder kann man ihn auch abends füttern?

Zu Beginn sollte man mit dem “Mittagsbrei” starten (frühestens ab dem 5. Monat, spätestens bis zum 7. Lebensmonat). Dieser ist wichtig, da die Eisenvorräte des Babys langsam zu neige gehen. Daher ist der Mittagsbrei mit Gemüse, Kartoffeln und Fleisch oder vegetarisch mit Getreideflocken bestens geeignet. Es wird empfohlen mittags mit dem Brei zu starten, da das Baby dann meistens noch nicht so müde ist, wie abends und man genügend Zeit hat zu beobachten, ob das Kind die neuen Nahrungsmittel gut verträgt. Wie immer sind dies aber nur Empfehlungen und ihr könnt frei entscheiden, zu welcher Uhrzeit euer Baby welchen Brei bekommt.
Unser Sohn war zum Beispiel Abends immer sehr müde und wollte einfach keinen Abendbrei essen, sondern lieber seine Milchflasche. Wir haben uns daher dazu entschieden, den Abendbrei einfach Morgens als Frühstücksbrei zu füttern, was viel besser geklappt hat, bis er abends nicht mehr so müde war.
Weitere Infos findet ihr auch auf der Seite “Beikost einführen

Ab wann und wie viel sollte mein Baby nun trinken?

Einen ausführlichen Blogartikel zu dem Thema findet ihr hier. Die Kurzversion lautet: Spätestens mit Einführung des Nachmittagsbreis 200ml zusätzliche Flüssigkeit.

Ab wann kann ich meinem Baby erstes Fingerfood anbieten?

Informationen zu dieser Frage findet ihr hier in einem ausführlichen Blog-Artikel: Tipps für erstes Fingerfood für Babys

Fragen zu den Zutaten für Babybrei

Welches Öl soll ich für den Babybrei verwenden?

Am besten ist Rapsöl, da es die beste Fettsäurenzusammensetzung hat.  Man kann beruhigt “normales” Rapsöl (aber am besten Bio!) verwenden, zum Beispiel von Alnatura. Es gibt auch spezielles “Beikostöl”, beispielsweise von Hipp (Hipp Bio Rapsöl). Dies ist in der Regel aber (unnötig) teurer und meistens eine Mischung aus Rapsöl und günstigeren, nicht so hochwertigen Ölen.

Warum sollte man für den Mittags- und Nachmittagsbrei Öl hinzufügen?

Öl ist zum einen eine Energiequelle, denn der Brei wäre ohne Fett nicht so nahrhaft. Die Muttermilch oder Pre-Milch enthält schließlich auch etwa 3,5g Fett pro 100ml.  Außerdem hilft die Zugabe von Fett dabei, dass fettlösliche Vitamine und Inhaltsstoffe (z.B. Beta-Carotin in Karotten) besser vom Körper aufgenommen werden können.

Welche Kartoffelsorte sollte man für den Mittagsbrei verwenden?

Es können sowohl festkochende als auch mehligkochende Kartoffeln verwendet werden. Mehligkochende Kartoffeln lassen sich etwas besser pürieren.

Welches Gemüse ist ab welchem Alter für Babybrei geeignet?

Zu Beginn der Beikost Einführung ab dem 5.Monat sind Karotten, Pastinaken, Kürbis oder Zucchini optimal. Weitere Infos dazu findest du in dem Blogbeitrag “Welches Gemüse für Babybrei“. Dort gibt es auch eine übersichtliche Infografik zu dem Thema. 

Welches Fleisch sollte ich für den Mittagsbrei verwenden?

Am besten mageres Fleisch vom Rind, der Pute, Huhn, Lamm oder Kalb verwenden. Gut geeignet ist zum Beispiel Tafelspitz, Kalbsfilet, Hähnchenbrust, mageres Rinderhackfleisch oder Putenschnitzel. Einen ausführlichen Blogbeitrag zu diesem Thema findest du auch hier: “Welches Fleisch für Babybrei?

Wie oft sollte mein Baby Fleisch pro Woche essen?

Zwei bis dreimal pro Woche Fleisch ist völlig ausreichend (ggf. davon einmal pro Woche Fisch). An den anderen Tagen gibt es einen vegetarischen Mittagsbrei, der durch Getreideflocken die nötige Energie und das wichtige Eiweiß und Eisen erhält.

Welchen Fisch kann ich für Babybrei verwenden?

Gut geeignet ist zum Beispiel Lachs oder Seelachs. Einen ausführlichen Blogbeitrag zu diesem Thema findest du auch hier: “Welcher Fisch für Babybrei?

Welche Getreidesorten sind für Babybrei geeignet?

Hierzu gibt es einen ausführlichen Blogpost mit allen Vor- und Nachteilen der verschiedenen Getreidesorten.

Welche Getreideflocken sind für den Babybrei geeignet?

Du kannst ganz normale Vollkorn-Getreideflocken (möglichst Bio) aus dem Müsli-Regal oder der Bio-Ecke im Super- oder Drogeriemark verwenden, die auch Erwachsene im Müsli essen können. Ich verwende am liebsten feinen Getreideflocken, da sie sich besser pürieren lassen als grobe Getreideflocken. Die Getreideflocken müssen in der Flüssigkeit aufgekocht werden und 2-3 Minuten leicht weiter gekocht werden, bevor du sie pürieren kannst.

Schmelzflocken müssen ebenfalls in der Flüssigkeit aufgekocht werden und kurz weiter gekocht werden.

Außerdem kannst du auch Instant-Babybreie verwenden. Diese musst du nur mit warmen Wasser aufgießen und quellen lassen. Sie sind daher praktisch für unterwegs, aber auch stark verarbeitet. Du findest sie im Babyregal.


Ab wann sollte glutenhaltiges Getreide auf Babys Speiseplan stehen?

Entgegen früherer Empfehlungen sollten Babys ohne “Vorbelastungen” (also z.B. Allergien der Eltern) relativ früh in Kontakt mit kleinen Mengen glutenhaltiger Getreide kommen, um Allergien und Unverträglichkeiten vorzubeugen. Wer aber auf Hafer, Dinkel und Weizen vorerst noch verzichten möchte, kann auf glutenfreie Alternativen wie Hirse- oder Reisflocken zurückgreifen.
Eine Übersicht von Getreidesorten und deren Vor- und Nachteile gibt es hier.

Bio oder nicht Bio? Regional? Saisonal?

Prinzipiell würde ich Bio-Zutaten für einen Babybrei bevorzugen, da Bio-Gemüse weniger Schadstoffe enthält, die den kleinen Organismus belasten können. Gerade Kartoffeln und Äpfel gehören in den letzten Jahren immer wieder zu den “Dirty Dozen” der Gemüse- und Obstsorten (siehe blog.biodukte.de). Wichtiger aber noch als Bio finde ich die Punkte “saisonal” und “regional” – das bedeutet, man sollte den Babybrei mit den Zutaten kochen, die gerade Saison haben und von denen man sogar vielleicht weiß, woher sie kommen, z.B. die Zucchini vom Bauernhof aus dem Nebenort.

Welches Obst kann ich meinem Baby geben? Sollte es gekocht oder roh sein?

Am Anfang oder bei Babys mit empfindlichem Magen ist gekochtes Obstmus aus Äpfeln oder Birnen gut geeignet. Äpfel, Birnen und Pflaumen haben eine stuhlauflockernde Wirkung. Dies ist gut zu wissen, da viele Babys mit Beginn der Beikosteinführung Probleme mit dem Stuhlgang haben. Bananen hingegen wirken eher stuhlfestigend. Ab dem 7.Monat kann man auch versuchen, dem Baby rohes, ganz fein geriebenes Obst unter den Nachmittags- oder Abendbrei zu mischen. Hierfür eignen sich zum Beispiel Melonen, Mangos, Pfirsiche, Heidelbeeren, etc.

Welche Milch soll man für den Abendbrei verwenden? Ist Kuhmilch im 1. Lebensjahr und im Babybrei erlaubt?

Nach heutigen Erkenntnissen der Allergieprävention sollte man Kuhmilch auf jeden Fall vor dem 1. Lebensjahr einführen. Wer dies jedoch nicht möchte, kann den Abendbrei auch mit Pre-Milch oder sogar Muttermilch zubereiten (“Wie mache ich Abendbrei mit Pre-Milch?“). Wenn Kuhmilch, dann sollte unbedingt Vollmilch (3,5 % Fett) verwendet werden, da fettarme Milch zu wenig Fett enthält. Es ist egal, ob H-Milch oder frische Milch. Bitte keine Rohmilch oder Vorzugsmilch verwenden.

Welche Lebensmittel darf ich meinem Baby auf keinen Fall anbieten?

Kinder unter einem Jahr sollten keinen Honig zu essen bekommen, da es sich um ein rohes tierisches Produkt handelt. Er kann Bakterien enthalten, die zu einer Lebensmittelvergiftung führen können. Bitte auch keine anderen rohen, tierischen Produkte anbieten, wie z.B. weichgekochte Eier oder nicht durchgegartes Fleisch oder Fisch. Weiterhin sollten Babys und Kleinkinder auf keinen Fall Nüsse (gemahlene Nüsse sind unbedenklich) zu essen bekommen – es besteht Erstickungsgefahr!

Fragen zur Zubereitung, Aufbewahrung und Erwärmen von Babybrei

Der Mittagsbrei ist nach dem Auftauen "stückig"? Woran liegt das und was kann ich machen?

Durch das Einfrieren verändert sich die Struktur von Stärke, zum Beispiel von Kartoffeln oder Reis. Der Brei scheint “stückig” zu sein. Um dem Brei wieder eine gute Konsistenz zu geben, sollte dieser unter regelmäßigem Rühren gut erhitzt werden. Das Erwärmen im Wasserbad ist hierzu sehr gut geeignet.

Den Brei täglich frisch kochen oder einfrieren?

Der Brei kann sowohl täglich frisch gekocht werden, als auch auf Vorrat eingefroren werden. Hier muss jeder für sich selbst entscheiden was für ihn am praktischsten ist und sich am besten in den Familienalltag integrieren lässt. Inzwischen gibt es aber viele kleine Helferlein, die auch das tägliche Kochen von Babybrei schnell und einfach ermöglichen, wie z.B. den Philips Avent Mini Dampfgarer und Mixer. Einige Tipps und Tricks gibt es auch unter “Babybrei auf Vorrat kochen“.

Wie kann ich den Babybrei für unterwegs mitnehmen?

Es gibt sehr gute Thermobecher, wie zB. die reer Edelstahl Warmhaltebox oder den Isolier-Foodbehälter von der Firma Esbit, die den Brei für einige Stunden schön warm halten. Wichtig ist, dass der Brei nicht mit Esstemperatur eingefüllt wird, sondern richtig heiß gemacht und dann eingefüllt wird, ansonsten können die Thermobecher die Temperatur nicht für längere Zeit halten. 

Was muss ich beim einfrieren von Babybrei beachten?

Hierzu gibt es einen extra Beitrag, in dem alles wichtige genau erklärt ist. Hier geht es zu dem Beitrag: “Babybrei auf Vorrat kochen, einfrieren und erwärmen“.

Welchen Babybrei kann ich auf Vorrat kochen und einfrieren?

Prinzipiell kann man alle Sorten Mittagsbrei einfrieren, bis auf Mittagsbrei mit nitrathaltigem Gemüse und Mittagsbrei mit Fisch. Der Nachmittagsbrei und auch der Abendbrei sollte jedoch frisch zubereitet werden. Hierfür lohnt sich das einfrieren und auftauen auch gar nicht, da diese wirklich schnell zubereitet sind. Auf der Rezepte-Seite gibt es viele Ideen für selbstgemachten Babybrei.

Muss ich für die Zubereitung von Babybrei abgekochtes Leitungswasser oder spezielles Babywasser verwenden?

Nein. Leitungswasser ist in Deutschland zumeist unbedenklich – wenn ihr unsicher seid könnt ihr die Qualität eures Wasser bei eurem zuständigen Wasserwerk oder der Gemeinde/Stadt nachfragen. Durch das Kochen des Breis für mehrere Minuten wird das Wasser gleichzeitig mit abgekocht, es muss also nicht zuerst noch separat abgekocht werden.

Wieso soll ich das Kochwasser beim Mittagsbrei mitpürieren?

Das Kochwasser enthält viele Nährstoffe wie z.B. wasserlösliche Vitamine aus dem Gemüse und es gibt noch dazu einen besseren Geschmack.

Fragen zum Thema Beikost Zubehör

Es gibt so viele Angebote für Beikost-Zubehör. Was brauche ich wirklich?

Die Auswahl ist wirklich riesengroß, angefangen von Löffeln mit Temperaturanzeige bis hin zu Warmhaltetellern für den Brei. Aus meiner Erfahrung kann ich sagen: Ihr braucht nichts davon.
Wir haben die besten Erfahrungen mit den ganz normalen (billigen) Babylöffeln aus dem Drogeriemarkt gemacht. Sehr empfehlen kann ich auch die Holle Babylöffel, die aus 100% nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden. Sinnvoll sind außerdem kleine Schüsselchen zum Füttern des Breis: Wir haben den Brei meist direkt in den Nûby Breischalen
eingefroren, darin auch erwärmt und gefüttert. Nicht zu vergessen sind auch Lätzchen, sowie gerade zu Beginn eine Box Taschentücher oder ein waschbares Spucktuch am Essplatz.


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10 Kommentare

  • antworten
    Ingrid
    7. Mai 2017 at 19:17

    Was kann man Babys anstelle von der Milchflasche zum Frühstück geben?

    • antworten
      Natalie
      8. Mai 2017 at 11:44

      Hallo Ingrid, wenn dein Baby schon Brot mag und essen kann ist ein Brot mit Belag gut geeignet. Am Anfang mögen Babys einfach Butter, Frischkäse oder Avocado sehr gerne. Auch Müsli aus feinen Haferflocken mit etwas Obst oder Obstmus mögen viele Babys gerne. Du kannst die Flocken z.B. auch über Nacht einweichen, dann quellen sie schön auf und können gut gegessen werden. Hier gibt es noch ein paar Frühstücks-Ideen für ältere Babys und Kleinkinder: https://babybrei-selber-machen.de/fruehstueck-fuer-kleinkinder/
      Viele Grüße
      Natalie

  • antworten
    Sabine
    14. März 2018 at 12:22

    Hallo! Ich habe zwei Fragen! Kann ich den Nachmittagsbrei wirklich nicht auf Vorrat kochen? Bei meinem Kind muss es leider immer schnell gehen!
    Das Einfrieren von nitrathaltigem Gemüse meinen Sie die in der roten Spalte? Oder gilt das auch für die Gemüsesorten dir leicht nitrathaltig sind?
    Vielen Dank für Ihre Antwort

    Lg Sabine

    • antworten
      Natalie
      15. März 2018 at 8:30

      Hallo Sabine, ich empfehle es nicht wegen der Konsistenz und das auftauen und erwärmen dauert doch fast länger als das frisch kochen ;-) Alternativ kann man natürlich auch Instant-Flocken verwenden, die müssen nur mit heißem Wasser angerührt werden.
      Ja genau, die Gemüsesorten aus der roten Spalte sind stark nitrathaltig und sollten daher nicht noch einmal erwärmt werden. Viele Grüße Natalie

  • antworten
    Susi
    23. März 2018 at 12:21

    Hallo Natalie,
    Ich habe eine Frage zu normaler Milch. Meine Hebamme meinte das sie vor dem ersten Lebensjahr nicht gut sei. Fühl mich jetzt hin und her gerissen.
    Und dann wollte ich noch fragen ob es ok ist wenn man Kindern Weißbrot gibt. Mein kleiner ist 8Monate und mag noch nicht so gern Brot er isst aber liebend gern Filinchen.

    • antworten
      Natalie
      23. März 2018 at 12:28

      Hallo Susi, bis vor einigen Jahren war es so, dass Kuhmilch für Kinder erst ab dem 1. Geburtstag empfohlen wurde. Im Rahmen der neuen Erkenntnisse in der Allergieprävention, also der Vermeidung von Allergien, wurde diese Regel dahingehend gelockert, dass Kuhmilch nun sogar erwünscht ist. Aber nur in Mengen bis zu 200 g pro Tag (ab dem 6. Monat) und zur Zubereitung des Abendbreis – nicht als pure Milch zum Trinken beispielsweise als Ersatz für die Säuglingsmilch. Dies folgende Gründe: Kuhmilch hat eine andere Eiweiß-Zusammensetzung und einen höheren Proteingehalt und kann daher von den Baby-Nieren nicht so gut verarbeitet werden. Außerdem entspricht die Nährstoffzusammensetzung nicht genau dem Bedarf eines Babys. Die Zusammensetzung der Säuglingsmilch und vor allem der Muttermilch ist viel besser an den Bedarf angepasst.
      Durch die geringe Menge Kuhmilch im Abendbrei soll eine mögliche Allergie auf Kuhmilcheiweiß vermindert werden.
      Weißbrot ist natürlich “ok”, aber auch bei Babys/Kleinkinder sollte im Rahmen der vollwertigen Ernährung Vollkornprodukte bevorzugt werden. Wenn der Kleine aber nicht den ganzen Tag “ungesundes” Weißbrot ist (wovon ich ausgehe :-) , spricht nichts dagegen hin und wieder ein Filinchen/Zwieback etc. zu essen, gerade wenn er noch am Anfang der Beikost und dem Fingerfood steht.
      Viele Grüße Natalie

  • antworten
    aylin
    4. Mai 2018 at 10:45

    hallo meine frage wieviel Gramm muss mein Kind 6monate alt essen also zu sich nehmen

    liebe grüsse

    • antworten
      Natalie
      4. Mai 2018 at 10:47

      Hallo Aylin, es gibt keine festgelegte Grammzahl – jedes Kind is(s)t anders. Brei ist im ersten Lebensjahr auch nur Beikost, die Hauptnahrung sollte Muttermilch oder Pre sein. Wichtig ist, dass dein Kind gut zunimmt und satt und zufrieden ist. Wenn du hier bedenken hast bitte frag deinen Kinderarzt, Hebamme oder Stillberater um Rat ;-) Viele Grüße Natalie

  • antworten
    Nina Heiermann
    28. Juni 2018 at 9:04

    Liebe Natalie, vielen Dank für deine tolle Seite mit so zahlreichen Tipps!
    Unter “Babybrei einfrieren” habe ich folgendes gelesen: ”Das Rapsöl am besten immer erst nach dem Auftauen zum Mittagsbrei hinzugeben. ” Bedeutet das, dass ich bei selbstgekochtem Brei das Rapsöl ursprünglich nicht mitkochen soll?

    • antworten
      Natalie
      28. Juni 2018 at 19:23

      Hallo Nina, genau das Öl am besten immer erst nach dem Auftauen beim Erwärmen dazugeben und nicht mit einfrieren. Viele Grüße Natalie

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