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Grundrezept vegetarischer Mittagsbrei für Babys selber machen

Vegetarischer Mittagsbrei Grundrezept für Babys

Es ist völlig ausreichend, deinem Baby zwei bis drei Mal pro Woche den Mittagsbrei mit Fleisch füttert. Der vegetarische Mittagsbrei ist eine leckere und gesunde Alternative und liefert durch die enthaltenen Getreideflocken genügend pflanzliches Eiweiß. Sehr wichtig ist auch hier die Zugabe von Vitamin C durch Obstsaft oder -mus, um die Eisenaufnahme aus den pflanzlichen Lebensmitteln zu verbessern.

Eine komplett vegetarische Ernährung ist natürlich auch möglich, bitte frag hierzu aber einen Ernährungsberater und euren Kinderarzt um Rat.

Hinweise zu den Zutaten für das Grundrezept

Kartoffeln: Die Kartoffelsorte ist egal, es können sowohl mehligkochende Kartoffeln als auch festkochende Kartoffeln verwendet werden. Manchmal muss auch ausprobiert werden, was deinem Baby besser schmeckt. Mehligkochende Kartoffeln lassen sich etwas besser pürieren.

Fruchtsaft: Am besten 100 % Direktsaft verwenden. Geschmacksneutral sind Birnen- oder Apfelsaft, Orangensaft besitzt mehr Eigengeschmack, dafür aber auch das meiste Vitamin C. Mehr Infos zum Thema “Saft im Babybrei” findest du hier.

Getreideflocken: Zum Beispiel zarte Haferflocken, Reisflocken, Dinkelflocken oder Hirseflocken (diese sind eine glutenfreie Alternative und haben einen besseren Eisenwert als Haferflocken).

Grundrezept für den vegetarischen Mittagsbrei (ab dem 5. Monat)

Zutaten

  • 100 g Gemüse, z.B. Karotten, Pastinake, Zucchini, Kohlrabi etc.
  • 50 g Kartoffeln
  • 10 g Getreideflocken (etwa 1 EL)
  • 1 EL Rapsöl
  • 3 EL Fruchtsaft oder Fruchtmus

Zubereitung

  1. Das Gemüse waschen, putzen und in kleine Stücke schneiden.
  2. Alles zusammen mit 70 ml Wasser in einem kleinen Topf bei geschlossenem Deckel für etwa 10 Minuten leicht kochen lassen.
  3. Die Getreideflocken dazugeben und für weitere 3-5 Minuten garen.
  4. Alles etwas abkühlen lassen und zusammen mit dem Saft und dem Rapsöl fein pürieren. Evtl. noch etwas (abgekochtes) Wasser dazugeben, um den Brei dünnflüssiger zu machen.
  5. Wer mag, kann statt Saft in den Brei auch Obstmus als Nachtisch geben.

Hinweise für dieses Grundrezept

Die Grammangaben beim Gemüse beziehen sich auf das geschälte und geputzte Gemüse.
Wird eine größere Menge Brei auf Vorrat gekocht und eingefroren, sollte das Rapsöl erst beim Erwärmen hinzugegeben werden.

Viele weitere Rezepte für den Mittagsbrei (mit Fleisch und vegetarisch) findest du auch hier in meinem eBook:


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43 Kommentare

  • antworten
    Jen
    1. Februar 2017 at 20:21

    Hallo,
    kann der Brei auch mit Getreideflocken eingefroren werden? Vielen Dank im Voraus.

    • antworten
      Natalie
      1. Februar 2017 at 20:38

      Hallo Jennifer, ja den kannst du problemlos so einfrieren. Viele Grüße Natalie

    • antworten
      Corinna
      13. März 2017 at 10:37

      Müssen das bestimmte Getreideflocken sein?

      • antworten
        Natalie
        13. März 2017 at 12:01

        Du kannst ganz “normale” Hafer-, Hirse-, Dinkelflocken aus dem Müsliregal nehmen. Oder auch die speziellen Baby-Instant-Flocken.

    • antworten
      marisa
      13. September 2017 at 11:05

      hallo! ich habe noch eine (dumme) frage: wenn die kleinen an drei tagen fleisch bekommen, gibt man dann an den anderen tagen den vegetarischen brei mit flocken? oder ist das nur die alternarive für die “fleisch-tage”? und ansonsten nur kartoffel-gemüse? vielen dank und grüsse, marisa

      • antworten
        Natalie
        13. September 2017 at 11:36

        Hallo Marisa, ja genau den vegetarischen Brei mit Flocken gibt es an den Tagen, an denen es kein Fleisch gibt. Und einmal pro Woche Fisch wäre optimal :-) Viele Grüße Natalie

      • antworten
        Maria
        13. März 2018 at 21:55

        Ist die Menge bei den Instantflocken die gleiche wie bei den normalen Haferflocken?

        • antworten
          Natalie
          13. März 2018 at 22:04

          Ja ????

    • antworten
      Dorina
      23. Februar 2018 at 21:52

      Hallo,
      Meine Tochter ist nun genau 5 Monate alt und isst seit ca 3 Wochen begeistert ihren Mittagsbrei, angefangen mit Pastinake, dann Pastinake Kartoffel und nun noch mit Hähnchen und Öl und Saft. Jetzt meine Frage: Wenn ich ihr anstatt des Saftes mal Apfelpürree danach geben will, 1. wieviel nehm/geb ich da und 2. geht Apfel und Birne in dem Alter schon roh püriert oder lieber anfangs gedämpft? Ich will ihren Darm nicht zu früh reizen u sie soll schon noch Gemüse schmecken mittags, nicht nur Saftbrei ;-)
      Danke schonmal für deine Antwort.
      Lg

      • antworten
        Natalie
        25. Februar 2018 at 9:49

        Hallo Dorina, 2-3 EL Obstmus als Nachspeise sind ausreichend. Ab 6 Monaten kann man Obst auch roh geben, am Anfang würde ich empfehlen aber auf jeden Fall Birne und Apfel zu dünsten, da es besser bekömmlich ist. Roher, geriebener Apfel wirkt übrigens auch stuhlfestigend, was viele nicht wissen. Viele Grüße Natalie

  • antworten
    Eva
    27. Februar 2017 at 9:53

    Hallo Natalie,
    kann man die Getreideflocken auch nach dem auftauen hinzugeben? Wenn ja wie? Einfach beim erwärmen unterrühren oder vorher irgendwie quellen lassen oder so?

    • antworten
      Natalie
      27. Februar 2017 at 15:58

      Hallo Eva,

      ja kannst du – ich würde sie quellen lassen in etwas heißem (unter 6 Monaten mit abgekochten) Wasser bzw. sogar kurz aufkochen lassen und ggf. je nach Alter des Babys auch pürieren, da es sonst zu grob ist. Ich habe die Getreideflocken immer vor dem Einfrieren schon dazu gegeben, das war von der Konsistenz her kein Problem. Alternativ kannst du auch Instant-Flocken dazugeben, das ist weniger aufwendig. Liebe Grüße Natalie

  • antworten
    marisa
    2. September 2017 at 11:25

    tolle seite!
    also wenn ich die flocken vor dem einfrieren in den avent gebe, dann können sie ohne aufkochen mit rein? habe ich das richtig verstanden?
    danke!

    • antworten
      Natalie
      2. September 2017 at 20:01

      Hallo Marisa, ich würde die Getreideflocken schon kurz aufkochen lassen. Bei Instant reicht quellen lassen. Liebe Grüße Natalie

  • antworten
    marisa
    4. September 2017 at 0:51

    vielen dank!

  • antworten
    Liane
    23. Oktober 2017 at 13:49

    Hallo. Noch eine Frage. Ich koche den Brei gerne im Thermomix. Da werden die Zutaten mit Wasserdampf gegart und nicht gekocht. Reicht es wenn ich die Flocken so gare oder müssen die unbedingt gekocht werden? Sorry blöde Frage bestimmt.

    • antworten
      Natalie
      4. November 2017 at 9:19

      Hallo Liane, leider habe ich keinen Thermomix, aber das Garen im Wasserdampf sollte ausreichen. Viele Grüße natalie

  • antworten
    Marleen
    25. Juni 2018 at 18:49

    Hallöchen,
    Unser Sohn bekommt 2-3x die Woche Fleisch und 1x Fisch.
    Kommt an den vegetarischen Tagen trotzdem Getreide in den Brei oder gilt das nur für Kinder, die komplett vegetarisch ernährt werden?
    Hab ehrlich gesagt sonst noch nirgends davon gehört, dass in vegetarischen Brei noch Getreideflocken kommen, daher die Frage :)

  • antworten
    viola Blankenburg
    29. Juni 2018 at 12:55

    Tolle Seite muß ich sagen gefällt mir sehr. Ich bin gerade dabei mich für das selber zubereiten der Babynahrung einzulesen und auszuprobieren. Ich habe gerade das Basisrezept für die vegetarische Zubereitung genommen und mich daran mit einem Dampfgarer probiert. Meine Frage ist folgende: wenn ich die Zutatenliste verdopple gemüse 200g/ 100g Kartoffeln nehme ich automatisch auch 2 EL Getreideflocken und verdopple ich auch die Zugabe der Rapsölmenge?? Und denfertigen Brei kann ich doch runter kühlen und problemlos noch am nächsten Tag zum Mittag noch geben oder??? Vielen Damk für die Antwort schonmal im voraus.

    • antworten
      Natalie
      29. Juni 2018 at 19:33

      Hallo Viola, ja, wenn dann musst du alle Zutaten verdoppeln :-) Genau, im Kühlschrank kannst du ihn bis zum nächsten aufbewahren. Länger als 24h sollte er in die TK.
      Viele Grüße
      Natalie

  • antworten
    Jenny
    24. Juli 2018 at 11:19

    Hallo liebe Natalie.
    Ich find es klasse was du hier auf die Beine gestellt hast. Jeden Tag schau ich hier vorbei und such mir Rezepte raus. Du hast alles klasse beschrieben und erklärt. Mach weiter so!

    Viele liebe Grüße
    Jenny

    • antworten
      Natalie
      24. Juli 2018 at 11:20

      Danke Jenny :-)

  • antworten
    Maria
    11. Dezember 2018 at 12:21

    Kann ich das Obst, z.b. Apfel, mit Dampfgarer, pürieren und dann einfrieren. Oder empfiehlt es sich wegen dem Erhalt des Vitamin C, das Obstmus immer frisch unter zu rühren?

    • antworten
      Natalie
      17. Dezember 2018 at 9:56

      Hallo Maria, du kannst das Obst/Obstsaft/Obstmus auch mit einfrieren. Viele Grüße Natalie

  • antworten
    Doris Ginzel
    11. März 2019 at 11:24

    hallo. ich hab das rapsöl gleich zum brei dazugegeben und miteingefroren. macht das was? lg und danke im voraus. doris

    • antworten
      Natalie
      11. März 2019 at 11:27

      hallo Doris, nein es macht nichts, aber es wird empfohlen es erst beim erwärmend dazuzugeben da viele Öle beim einfrieren flocken und das die Konsistenz und den Geschmack beeinträchtigen kann. Viele Grüße Natalie

  • antworten
    Doris
    12. März 2019 at 11:54

    danke für die antwort! noch eine frage hab ich. kann ich auch statt flocken mehl in form von getreidebrei in der fertigen brei unterrühren oder ist das ernährungstechnisch nicht daselbe? hatte skrupel wegen der flocken, ob sich meine kleine daran verschluckt. denn die lösen sich ja nicht auf, oder?

    • antworten
      Natalie
      13. März 2019 at 8:48

      Hallo Doris, die Flocken werden ja ganz am Ende mit dem Gemüse und den Kartoffeln noch püriert, siehe Grundrezept oben ;-)

      Viele Grüße
      natalie

      • antworten
        Banu kanca
        22. Mai 2019 at 20:04

        Hallo,

        habe einiges zum Thema schmelzflocken gelesen. Kann sie auch mit verwenden als Getreideprodukt?
        Herzlichen Dank

        • antworten
          Natalie
          22. Mai 2019 at 20:09

          Hallo Banu, theoretisch schon, aber Schmelzflocken würde ich eher im Nachmittags- oder Abendbrei verwenden. Für den Mittagsbrei sind normale Getreideflocken besser geeignet. Viele Grüße Natalie

  • antworten
    Louise Jahnke
    16. März 2019 at 8:03

    Hallo Natalie,

    tolle Seite, sehr übersichtlich und ansprechend gestaltet.

    Ich habe mal eine “logistische” Frage zur Lagerung/Verarbeitung des Obstes, Fleisches und Gemüses für den Brei. Du schreibst ja, dass man Brei idealerweise lieber schnell frisch zubereitet als größere Mengen vorzukochen, einzufrieren und täglich aufzutauen. Jetzt stelle ich mir folgende Frage: Um täglich Brei zuzubereiten, muss ich mehrere Zutaten auf Vorrat im Kühlschrank lagern. Eine Auswahl an Obst, verschiedene Gemüsesorten, Fleisch und Fisch. Das alles in Bioqualität, also nicht nur teuer sondern auch sehr empfindlich und leicht verderblich. Wenn ich für einen Fleischbrei nur 30 g Fleisch brauche, dann lagern die anderen 220 g Bio-Fleisch mehrere Tage im Kühlschrank, bis es dann eventuell schon abgelaufen ist und ich den Rest wegschmeißen muss. Das gleiche beim Fisch. Das Gemüse hält sich zwar länger, aber verliert ja durch lange Lagerung im Kühlschrank auch an Nährstoffen, oder? Außerdem kann ich ja nicht 10 Mal hintereinander z.B. Blumenkohlbrei geben, bis ein ganzer Blumenkohl aufgebraucht ist? Ich frage mich, wie man dieses Problem am schlausten löst. Ist es nicht sinnvoller, z.B. aus einem Blumenkohl und 250 g Fleisch mehrere Breiportionen vorzukochen und einzufrieren, zumal sich dann auch Nährstoffe besser halten als wenn die Zutaten lange im Kühlschrank liegen?

    Wie handhabst du das?

    Ich danke Dir sehr für Deine Antwort,

    liebe Grüße aus Dänemark.

    Louise

    • antworten
      Natalie
      16. März 2019 at 8:23

      Hallo Loiuse, ich glaube ich das ist ein Missverständnis ;-) Genau aus den Gründen, die du schreibst, ist es sinnvoll Brei auf Vorrat zu machen und einzufrieren, das empfehle ich auch so und habe ich auch so gemacht. Schau mal hier gibt es sogar Tipps dazu ;-) Viele Grüße Natalie

    • antworten
      Banu
      22. Mai 2019 at 22:06

      Vielen lieben Dank. Ich habe deine Seite leider viel zu spät entdeckt. Tolle Arbeit, gesunde Anregungen. Bin sehr sehr begeistert.

  • antworten
    Alexandra
    30. April 2019 at 9:16

    Kann man zu dem Grundrezept vegetarischen Mittagsbrei auch einfach Nudeln dazu mischen?lg

    • antworten
      Natalie
      30. April 2019 at 10:44

      Hallo Alexandra, ja das kannst du z.B. in der Infografik auf der Übersichsseite der Grundrezepte sehen ;-) . Nudeln oder Reis bzw. Couscous würden dann jedoch die Kartoffel ersetzen. Viele Grüße Natalie

  • antworten
    Alina
    26. Mai 2019 at 9:07

    Hallo Natalie,

    kann ich den Mittahsbrei für unterwegs auch einkochen oder bleibt dabei von den Nährstoffen so gut wie nichts mehr übrig? Wir sind im Sommer 3 Tage im Hotel und ich würde trotzdem gern meinen selbst gekochten Brei geben und keine Gläschen kaufen…

    Liebe Grüße

    • antworten
      Natalie
      27. Mai 2019 at 8:51

      Hallo Alina, ich bin kein Fan von einkochen ;-). Für 3 Tage würde ich das ehrlich gesagt auch ganz entspannt sehen und während der Zeit einfach je nach Alter mehr auf Milch zurück greifen (z.B. für den Mittagsbrei) oder auch schon Fingerfood (Infos Fingerfood gibt es hier) bzw. etwas vom Familienessen anbieten. Nachmittags und Abendbrei kannst du für unterwegs auch mal als Instant-Breie (Getreide nur mit heißem Wasser/Milch aufgießen und etwas frisches Obst oder Obstmus dazu)). Meine Tipps für Babybrei unterwegs findest du übrigens hier. Viele Grüße Natalie

  • antworten
    Anne
    17. Juni 2019 at 21:43

    Hallo Natalie,
    vielen Dank für die tolle Seite und die vielen Infos.
    Ich verstehe den Unterschied zwischen Getreideflocken, Instant Getreideflocken, Schmelzflocken und Instant Getreidebrei nicht so ganz. Abends und morgens mache ich den Getreidebrei immer mit Instant Getreidebrei, welchen ich in warmer Pre Milch einrühre bis zur gewünschten Konsistenz. Kann ich hiervon nicht auch einfach etwas in den aufgetauten Mittagsbrei geben? Ich friere die Zutaten (Möhre, Kürbis, Kartoffeln, Fleisch, Fisch) im Moment noch jeweils getrennt in Eiswürfel ein, da ich so flexibler bin und mir so jeden Tag passend die Mahlzeiten zusammenstellen kann. Ich wüsste sonst nicht, wie ich da das Getreide unterbringen soll. Oben schriebst du, dass Schmelzflocken eher etwas für den Morgen- bzw Abendbrei sind und man Mittags Getreideflocken nehmen soll. Gibt es da einen Grund? Und ist da noch ein Unterschied zu dem Instant Getreidebrei?
    Viele Grüße

    • antworten
      Natalie
      18. Juni 2019 at 8:28

      Hallo Anne,

      Instant-Flocken sind die speziellen Baby-Getreidebreie, die es im Babyreagl zu kaufen gibt.
      Schmelzflocken und Getreideflocken gibt es im Müsliregal. Getreideflocke sind z.B. feine oder grobe Haferflocken, die auch für dein Müsli nutzen kannst. Die Produkte unterscheidne sich in der Art, wie sie verarbeitet sind und wie du sie zubereiten musst, siehe oben.
      Natürlich kannst du auch Instant-Flocken mit Wasser quellen lassen und unter den Mittagsbrei rühren. Schmelzflocken würde ich persönlich nicht für den Mittagsbrei nehmen, da ich die “schleimige” Konsistent dafür nicht passend finde ;-)
      Mehr Infos zu den versch. Sorten findest du auch in meinem Instagram-Kanal unter “Einkaufstipps” :-)

      Viele Grüße Natalie

  • antworten
    Friederike
    26. Juni 2019 at 15:48

    Hallo Natalie,

    eine tolle Seite hast du hier!
    Ich habe ein paar Fragen: Meine Tochter ( 7 Monate) bekommt kein Fleisch aber Fisch ab und zu. Ich koche die Breie alle selber. Nun mache ich mir Gedanken um die Jodversorgung. Wie kann ich dafür sorgen, dass sie genug Jod bekommt. Der Fischkonsum reicht nicht aus. Ich habe gelesen, dass man für den Milchbrei Säuglingsmilch nehmen sollte, da diese mit Jod angereichert ist. Würde das schon reichen?
    Würde mich über eine Antwort freuen!
    LG Friederike

    • antworten
      Natalie
      27. Juni 2019 at 8:39

      Hallo Friederike, wieso machst du dir denn Sorgen um die Jodversorgung? Die Empfehlung liegt bei 80 µg/Tag für einen Säugling ab 4 Monaten. Fleisch ist eigentlich kein Jodlieferant? Fisch hingegen ist ein top Jodlieferant (v.a. Seelachs oder Kabeljau), auch andere Lebensmittel enthalten in kleinen Mengen Jod, was sich aufsummiert. Ebenso die Muttermilch oder Pre. Viele Grüße Natalie

  • antworten
    Cathrin
    23. Juli 2019 at 19:58

    Hallo, ich habe bisher in den Mittagsbrei nur Gemüse und Reisinstantflocken gegeben. Wofür ist den der Obst / Saftanteil? Ist das nicht zu süß? Kann man alle Zutaten gemeinsam einfrieren oder solte man Kartoffeln und Öl erst nach dem Auftauen hinzufügen?
    Viele liebe Grüße, Cathrin

    • antworten
      Natalie
      24. Juli 2019 at 8:57

      Hallo Cathrin, das Vitamin C aus dem Saft hilft dabei, dass das Eisen aus dem Getreide besser vom Körper aufgenommen werden kann. Schau mal hier für mehr Infos zu Saft im Babybrei und Alternativen dazu.
      Kartoffeln kannst du einfrieren, Öl würde ich am besten erst beim Erwärmen dazu geben, da es sonst die Konsistenz/Geschmack verändern kann – theoretisch kannst du es aber auch mit einfrieren.
      Viele Grüße Natalie

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