Babybrei mit Fleisch/ Mittagsbrei

Mittagsbrei mit Kürbis und Pute für Babys

Babybrei mit Kürbis und Pute

Im Winter ist die Auswahl an regionalen Gemüsesorten leider sehr eingeschränkt, daher möchte ich euch heute nochmal einen Mittagsbrei mit Kürbis als Alternative zu Karotten und Pastinaken ans Herz legen. Kürbisse gibt es noch den ganzen Winter über relativ preiswert zu kaufen und der süßliche Geschmack kommt bei den meisten Babys sehr gut an.

Hinweise zu den Zutaten für den Babybrei

Kartoffeln: Die Kartoffelsorte ist egal, es können sowohl mehligkochende Kartoffeln als auch festkochende Kartoffeln verwendet werden, manchmal muss auch ausprobiert werden, was eurem Baby besser schmeckt. Mehligkochende Kartoffeln lassen sich etwas besser pürieren.

Kürbis: Bei einem Bio-Kürbis könnt ihr auch die Schale mitverwendet. Ist der Kürbis nicht “Bio”, ist es empfehlenswert den Kürbis ohne Schale zu verwenden.

Fruchtsaft: Am besten 100 % Direktsaft verwenden. Geschmacksneutral sind Birnen- oder Apfelsaft, Orangensaft besitzt mehr Eigengeschmack, dafür aber auch das meiste Vitamin C. Mehr Infos zum Thema "Saft im Babybrei" findet ihr hier.

Rezept für den Mittagsbrei mit Kürbis und Pute für Babys (ab dem 5. Monat)

Zutaten für diesen Babybrei

  • 100 g Kürbisfleisch
  • 50 g Kartoffeln
  • 30 g Putenschnitzel
  • 1 EL Rapsöl
  • 3 EL Orangensaft

Zubereitung

  1. Den Kürbis und die Kartoffeln waschen und putzen, und in ganz kleine Stücke schneiden. Bei einem Bio-Kürbis könnt ihr die Schale mitverwenden.
  2. Das Putenfleisch ebenfalls kurz abwaschen und in kleine Stücke schneiden.
  3. Alles zusammen mit 60 ml Wasser in einem kleinen Topf bei geschlossenem Deckel für etwa 12-15 Minuten leicht köcheln lassen.
  4. Zusammen mit dem Rapsöl und dem Orangensaft fein pürieren.
  5. Evtl. müsst ihr noch etwas abgekochtes Wasser dazugeben, um den Mittagsbrei etwas dünnflüssiger zu machen.

Hinweise für diesen Babybrei

Die Grammangaben beim Gemüse beziehen sich auf das geschälte und geputzte Gemüse.
Wird eine größere Menge Babybrei auf Vorrat gekocht, sollte das Rapsöl erst beim Erwärmen hinzugegeben werden.

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7 Kommentare

  • antworten
    Vanessa
    19. November 2016 at 19:31

    Hallo Natalie, für wie viele Portionen reicht das Rezept?

    • antworten
      Natalie
      20. November 2016 at 7:14

      Hallo Vanessa, das ist für eine Portion, ergibt etwa 190g Brei.

      Viele Grüße
      Natalie

    • antworten
      Aline
      1. Juli 2017 at 15:22

      Werden die 60ml beim pürieren mit püriert?

      • antworten
        Natalie
        1. Juli 2017 at 20:19

        Hallo Aline,
        ja das Kochwasser unedingt mitpürieren, da es Nährstoffe und auch Geschmack enthält. Wenn du 3 Portionen kochst, dann einfach die Menge verdreifachen :-)

        Viele Grüße
        Natalie

  • antworten
    Aline
    1. Juli 2017 at 15:23

    Ich nochmal, ich habe die Zutaten beim Kochen mal 3 genommen, nehme ich dann auch das kochwasser mal 3?

  • antworten
    Irene
    5. September 2017 at 10:08

    Hallo Natalie, Ich finde das Verhältnis zwischen Gemüse und Kartoffeln/Reis etc. zu hoch, weil der Brei dann stark nach Stärke schmeckt und die Konsistenz ist oft auch nicht mehr schön. Ist das normal? Ich nehme deswegen immer einen geringeren Anteil an den Kohlenhydraten.

    Danke
    Irene

    • antworten
      Natalie
      5. September 2017 at 13:46

      Hallo Irene, bei meinen Rezepte halte ich mich an die offiziellen Vorgaben der DGE und dort ist das Verhältnis 2/3 Gemüse und 1/2 Kartoffeln/Nudeln/… Da Babys einen sehr hohen Erergie- und auch Nähstoffbedarf haben, der nicht nur durch das Gemüse gedeckt werden kann, empfiehlt sich dieses Verhältnis. Ich hatte bisher nie das Problem, dass etwas “stärkehaltig” geschmeckt hat. Vielleicht kannst du probieren eine andere Kartoffelsorte zu nehmen oder etwas mehr Wasser hinzugeben? :-) Viele Grüße
      Natalie

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