Babybrei mit Fleisch/ Mittagsbrei

Babybrei mit Pastinaken, Reis und Hähnchenbrust

Babybrei Pastinake Reis

Pastinaken, Reis und magere Hähnchenbrust sind gut bekömmlich und schmecken prima! Und das Beste an Pastinaken, die übrigens ab Beikostbeginn geeignet sind, ist: Sie haben gegenüber Karotten den großen Vorteil, dass die Kleidung keine orangen Flecken bekommt :-) Also, los geht’s mit dem Rezept für den Mittagsbrei mit Pastinaken, Reis und Hähnchenbrust!

Hinweise zu den Zutaten für den Babybrei

Reis: Kann „stuhlfestigend“ wirken und sollte daher nur an Babys gefüttert werden, die damit keine Probleme haben. Am besten geeignet ist Vollkornreis, da er die meisten Nährstoffe enthält oder Parboiled Reis. Gut pürieren lässt sich auch Milchreis

Fruchtsaft: Am besten 100 % Direktsaft verwenden. Geschmacksneutral sind Birnen- oder Apfelsaft, Orangensaft besitzt mehr Eigengeschmack, dafür aber auch das meiste Vitamin C. Mehr Infos zum Thema „Saft im Babybrei“ findest du hier.

Babybrei-Rezept mit Pastinaken, Reis und Hähnchenbrust (ab dem 5. Monat)

© Rezept von Babybrei-selber-machen.de

Zutaten

  • 50 g gekochter Reis (siehe oben)
  • 100 g Pastinaken
  • 30 g Bio-Hähnchenbrust
  • 1 EL Rapsöl
  • 2-3 EL Fruchtsaft oder Fruchtmus als Nachspeise (siehe Hinweise oben)

Zubereitung

1

Die Pastinaken waschen, schälen und in kleine Stücke schneiden.

2

Das Fleisch ebenfalls waschen und kleinschneiden.

3

Beides zusammen mit ca. 60 ml Wasser in einen kleinen Topf geben und bei geschlossenem Deckel etwa 10-12 Minuten weichkochen lassen.

4

Den Reis dazugeben und noch einmal weitere 3 Minuten leicht köcheln lassen.

5

Zusammen mit dem Rapsöl und dem Fruchtsaft fein pürieren.

6

Wenn du möchtest, kannst du statt Saft in den Brei auch Obstmus als Nachspeise geben. Dann solltest du aber evtl. etwas mehr Wasser für die Zubereitung des Babybreis verwenden, da der Fruchtsaft dort fehlt. Die Wassermenge kann noch beliebig erhöht werden, bis der Mittagsbrei die Konsistenz hat, die dein Baby gerne isst.

Notizen

Hinweise für dieses Mittagsbrei Rezept

Die Grammangaben beziehen sich auf das geschälte Gemüse. Wird eine größere Menge Babybrei auf Vorrat gekocht und eingefroren, sollte das Rapsöl erst beim Erwärmen hinzugegeben werden.


DAS eBook mit 130 Seiten und allem, was du zu „Babybrei“ wissen musst

Teaser eBook babybrei selber machen

Folgende Beiträge könnten dir auch gefallen:

4 Kommentare

  • antworten
    Katharina Rempt
    1. April 2020 at 23:12

    Hallo Natalie,
    kann ich den Reis auch problemlos mit Kartoffeln ersetzen? Mein Sohn (6 Monate alt) hat seit Beikoststart festeren Stuhl und ich möchte „stuhlfestigende“ Zutaten bzw. Rezepte noch meiden. Bisher habe ich mich auf Kürbis und Pastinaken konzentriert.

    Danke vorab für Deine Antwort & weiter so, Deine Website ist super!

    • antworten
      Natalie
      2. April 2020 at 9:22

      Hallo Katharina, ja klar, du kannst den Reis auch durch 50 g Kartoffeln ersetzten, zum Beispiel dieses Rezept hier für Babybrei mit Pastinake, Kartoffel und Kalbfleisch. Und natürlich kannst das Fleisch auch beliebig durch Hähnchen o.a. ersetzen :-) Liebe Grüße Natalie

  • antworten
    Katja
    6. Mai 2021 at 8:12

    Hallo Natalie,
    deine Seite ist wirklich super hilfreich für uns seit einigen Monaten. Auch dank der zusätzlichen Erklärungen in den Kommentaren finde ich ganz viele nützliche Hinweise. Danke für deine Mühe!
    Was ich allerdings nicht gefunden habe, ist, wie ich ein größeres Stück Hähnchen einfrierbereit für mehrere Portionen zubereite :-( ich habe es gedämpft und danach ohne Flüssigkeit püriert (nicht lachen) und jetzt sieht es aus wie Parmesan. Ich habe es trotzdem eingefroren, obwohl diese Konsistenz natürlich nicht fest wird ohne Flüssigkeit . Aber kann ich das jetzt noch nutzen oder war alles für die Katz und ich versuche es unter „aus Fehlern lernt man“?
    Danke dir schonmal für deine Hilfe!
    Liebe Grüße Katja

    • antworten
      Natalie
      6. Mai 2021 at 10:58

      Hallo Katja, ich habe Babybrei mit Fleisch immer direkt zusammen mit Gemüse und Kartoffel zubereitet, püriert und eingefroren. Daher sind die Rezepte so aufgebaut :-) Du brauchst auf jeden Fall immer etwas Flüssigkeit zum Pürieren. Was meinst du mit „es wird nicht fest ohne Flüssigkeit“?

      Viele Grüße Natalie

    Kommentar hinterlassen

    Erhalte noch mehr Infos zum Thema Beikost, Snacks oder Familientisch als Newsletter – abgestimmt auf das Alter deines Kindes!

    Weitere Informationen zu den Inhalten, der Protokollierung deiner Anmeldung, den Versand über den Anbieter "Active Campaign", die statistische Auswertung sowie Deine Abbestellmöglichkeiten erhältst du in der Datenschutzerklärung.